1 1/2 Jahre Liebe

        

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Lange habe ich nichts mehr zum Monats-Geburtstag von unserer Maus geschrieben. Sie fing an zu krabbeln, stehen, laufen und die unglaubliche 1 kam. Die größten motorischen Meilensteine wurden bezwungen und das Mamaherz platzt vor Liebe.
Und nun? Auf den Tag genau 1 Jahr und ein halbes. 18 Monate. Wahnsinn!
In einem halben Jahr ist sie schon 2, könnt ihr euch das vorstellen? Das geht wirklich alles ratzfatz und zack hat man hier ein großes Mädchen und gar kein Baby mehr.
Leben mit Kind ist einfach wunderbar. Sie verzaubert uns jeden Tag auf’s Neue, verblüfft uns täglich und bringt uns dazu, in den schlechtesten Momenten trotzdem ein Lächeln zu finden.

Sie liebt es, Fußball zu spielen. Da wird der Ball genommen und geworfen und zaghaft gekickt. Und ganz laut gelacht, wenn Mama und Papa mitspielen, sich gegenseitig den Ball zukicken und sie ihn wieder holt. Dabei kann dann auch mal ein Bilderrahmen kaputt gehen, danke an den Mann an dieser Stelle…
Genauso liebt sie es, auf ihrem Rutscheauto durch’s Wohnzimmer zu fahren. Das Bobbycar ist zwar auch gut, aber das Rutscheauto kann man viel besser durch die Gegend ziehen, sich einfach mal rückwärts drauf setzen und Musik macht es ja auch noch.
Wo wir beim nächsten wären – Musik! Kaum erklingt ein Song im TV, sei es die Cola Light Werbung, der Handywerbespot oder auch nur eine kleine Melodie im Hintergrund, wird hier getanzt. Besonders hoch im Kurs ist grade der aktuelle Song mit Christina Aguilera. Kaum ertönt dies, wird mit dem Popo gewackelt, die Hände geschwungen, gewippt, gedreht und getanzt. Aber nicht nur das – Es wird mitgesungen, wahlweise mit „Lalala“ oder in ihrer eigenen Babysprache.
Vor einigen Monaten zerbrach ich mir noch den Kopf, weil sie partout nichts außer Milch zum trinken anrührte und alle Trinklernbecher verschmähte. Tja… Ob Strohhalm, Hart oder Weichplastiktülle, Becher, Glas, Push Pull (ihr wisst schon, diese Dinger, die man hochzieht und dann trinken kann, like Powerade und Fruchttiger) – Überall wird draus getrunken, solang es Wasser ist. Ausnahmen sind hier nur Dinge, die Mama und Papa trinken. Aber Wasser toppt alles.
Sie umarmt zur Begrüssung und winkt zum Abschied. Besonders toll ist es, wenn die Oma vorbei kommt, sie vom Sofa aufspringt, ihr entgegen läuft und in den Arm fällt. Das ist Liebe!
Stapeln ist super. Aber wer jetzt denkt, Bauklötze und Duplo sind gemeint, der hat falsch gedacht – Das kann ja jeder! Nö, hier sind’s Sossen Packs vom goldenen M, Trinklernflaschen und Ähnliches. Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht… (Bausteine und ähnliches werden aber trotzdem gestapelt)
Zähne putzen ist super! Aber bitte auf dem Toilettendeckel, Mama und Papa dürfen auch nur kurz schrubben, den Rest macht man selber. Und Mund abwischen nicht vergessen!
Ganz 2.0 ist sie, wenn sie mein Handy in die Finger bekommt. Sie weiss ganz genau, wie man das Licht anbekommt, die Tastensperre löst und den Musikplayer im Sperrmodus aktiviert. Zwischendurch noch ein Plausch mit Siri und das Kind lacht vor Freude.
Auch telefonieren ist ganz toll. Wir dürfen dann nur noch im Lautsprechermodus ein bißchen dazwischen quatschen, während sie mit Telefon am Ohr mit der Oma redet, nickt, winkt, brabbelt, auf Fragen antwortet und nach dem „Tschüss“ den roten Hörer drückt.
Sie weiß, was Hand und Fuß ist und gibt sie breitwillig her, wenn man es fordert. So geht Jacke anziehen auch viel leichter.
Ihre größte Essensliebe? Nudeln! Am besten Cabonara. Da wird gemampft, was das Zeug hält und wütend geschimpft, wenn man nicht schnell genug Nachschub bekommt. Allgemein isst sie lieber Fleisch, als Beilage und ist ein absolutes Sossenkind. Dip muss sein! Und wenn’s besonders lecker ist, wird der auch pur gegessen und das Essen liegen gelassen.
Der Teller wurde bis vor kurzem immer leer geräumt und alles auf ihren Hochstuhl Tisch verteilt. Das wird langsam besser und ganz oft darf der Teller mitsamt Inhalt nun vor ihrer Nase bleiben. Auch das Essen mit Löffel und Gabel wird immer besser, ganz stolz werden da die Nudeln aufgepiekst und wehe, es hilft jemand!
Wenn sie müde ist, läuft sie zur Schlafzimmertür, macht auf sich aufmerksam, damit man die Tür öffnet, legt sich ins Bett, holt den Schnuller vom Nachttisch und kuschelt sich in die Decke ein. Auch wenn mit Papa kuscheln trotzdem meist noch besser ist…
Endlich sind wir auch weiter mit dem Schritt „im eigenen Bett schlafen“. War dies vorher ein großer Kampf und sie eher in unserem, statt ihrem Bett, tasteten wir uns nun langsam ran, mit Babybett ohne Gitter an unserem Bett, bishin zur aktuellen Situation, Bett MIT Gitter, an der Wand im Schlafzimmer. Der Weg ins Kinderzimmer ist also nicht mehr ganz so weit.
Sie antwortet mit „Ja“ oder „Hmhm“, wenn man sie fragt, ob alles ok ist oder es ihr gut geht, sagt „Hi“ oder „Na“ zur Begrüssung, aber „Guck guck“ ist ihr am liebsten. Auch „Mama“ und „Bapa“ werden gesagt.
Nach und nach fängt sie nun an einzelne Wörter zu sagen, so gibt es hier nun „Trecka“ (Trecker), „Nude“ (Nudeln) und „Kakao“, ein Bild von ihr auf meinem Handy heißt „Bebeee“ (Baby) und wenn die Musik darauf zuende ist, ist es „Alle“.
Sie zeigt immer wieder erstaunt auf sämtliche Dinge, begleitet von einem „Daaaa!“. Wenn sie an etwas nicht herran kommt (oder zu faul ist, es sich zu holen), wird mit „Mhmhmh“ gemotzt, gezeigt und gewartet, dass man es bekommt. Ganz schnell zeigt sich da dann auch die Zickigkeit…
Getrotzt wird hier oft sehr viel. Sie will woanders hinlaufen, als Mama und Papa? Man darf etwas nicht haben? Ganz schnell schiessen dann die Tränchen raus, es wird mit „Ey“ und „Ah“ geschrien und sich auf den Boden geworfen, mit gesenktem Kopf. Nach 2-3 Minuten ist dann allerdings wieder alles gut und der Trotzkopf vergessen.
Küsschen bekommt meist die Mama. Da wird auch beim spielen mal inne gehalten, zu mir gelaufen, die Lippen gespitzt, geknutscht und dann weitergespielt. Auch Umarmungen gibt es zwischendurch für uns immer wieder, völlig aus dem Nichts hinaus und mit ganz dollem drücken.
Grösse 92 ist mittlerweile hier eingezogen und Schuhe haben Grösse 21. Großes Mädchen!
Ihr erster Besuch in der Kita liegt hinter uns und sie ist volkommen begeistert. Ohne Scheu hat sie mitgespielt und alles erkundet, Mama und Papa waren ab der ersten Sekunde völlig egal. Wenn alles gut läuft, wird sie dann Ende des Jahres oder regulär im Sommer nächsten Jahres ein Kita Kind.
Sie liebt Kinder! Umarmen, Spielzeug teilen, hinterher laufen, anquatschen, all das tut sie dann sofort. Es ist unglaublich süss, ihr dabei zuzuschauen und der Wunsch nach einem Geschwisterchen kommt dann sofort.
Ganz wichtig ist grade ihr Plüschglücksbärchi, den wir ihr auf der Osterwiese (Kirmes, zusammen mit einem Lebkuchenherz) gekauft haben. Stolz drückte sie ihn an sich, als wir ihr ihn um den Hals hingen und nach dem schlafen ist der erste Weg zum Bärchen zum Küsschen geben. Gefüttert wird er, die Flasche gibt’s auch immer und zum knuddeln ist er im Dauereinsatz.

Wenn ich all das schreibe, kann ich kaum fassen, wie groß dieses Mädchen schon ist. Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, als ich voller Stolz schrieb, dass sie sich drehen kann, ihre ersten Schritte vorwärts krabbelte und dem Papa in die Arme lief. Haltet die Zeit an!
Jeden einzelnen Tag bin ich unfassbar stolz auf sie, auf ihre Entwicklung und darauf, dass dieses Wunder, wirklich meine Tochter ist. Die größte Liebe in meinem Leben.

Glück im Winterwonderland

        

Früher habe ich Schnee gehasst. Als ich noch zur Schule ging, gab es Schneeballschlachten und man bekam schon auf dem Weg zum Klassenraum Schneebälle ab, ob man wollte, oder nicht. Alle freuten sich und hatten Spaß und ich bekam schon schlechte Laune, als ich das Weiße da draußen nur sah.
Das änderte sich auch nicht. Es wurde zwar besser, als die Schulzeit vorbei war, aber ich verfluchte dieses Zeug immer noch, so setzt sich das gestreute Salz an den Schuhen fest und macht hässliche Flecken, auf den Straßen sieht man nur noch dunklen Matsch, man musste aufpassen, wie man läuft, bevor man ausrutscht, alles ist nass, kalt und bäh.
Wenn man zuhause im warmen sitzt, in seiner Kuscheldecke auf dem Sofa und aus dem Fenster guckt, ist es schön. Alles glitzert und strahlt nur so, durch das Weiße überall, es sieht ruhig und gemütlich aus. Aber das war’s auch schon.
Busse und Straßenbahnen fallen aus oder verspäten sich, von der deutschen Bahn gar nicht erst zu sprechen. Es gibt Verkehrsunfälle und Treffen müssen abgesagt werden, weil die Verkehrssituation es einfach nicht zu lässt.
Wenn auf Twitter und Facebook die ersten „Schnee!“ Meldungen kamen, war ich schon dem kotzen nah und wehe, ich musste dann auch noch selber raus in diesen Mist.
Und dann? Dann kam alles anders.
Es schneit. Puderzucker fällt vom Himmel und langsam aber sicher ist der Schnee auf dem Boden so hoch, dass man kaum noch seinen eigenen Fuß sieht, wenn man drauf tritt. Während diesmal andere Leute fluchen, Schnee schippen und das Verkehrschaos vorprogrammiert ist, sitze ich auf dem Sofa, schaue nach draußen und freue mich.
Ich poste Schneebilder auf Instagram, tapse durch den Schnee und es interessiert mich einfach nicht, dass meine Füße kalt sind und mein schwarzer Stiefel nur noch Weiss ist. Und das alles nur, weil ich nicht allein bin.
An meiner rechten Hand umklammern mich 5 kleine Finger, dick eingepackt in Handschuhen.
Lila Winterstiefelchen, die sich das erste Mal nicht sofort ausgezogen wurden und ein pink karierter Schneeanzug, der sie unglaublich groß wirken lässt.
Neben mir läuft meine Tochter, stolze 16 Monate alt und lacht. Quitscht und hat riesigen Spaß.
Das erste Mal, dass es schneit und ich glücklich bin. Glücklich, weil dieses nasse Pulverzeug mein Kind unendlich viel Spaß bereitet, sie läuft, lacht und völlig fasziniert vom Schnee ist.
Der erste Schnee, den sie richtig wahrnimmt, den sie nicht sieht, während sie im Kinderwagen liegt und noch Grösse 56 trägt, sondern fühlen kann. Den sie in die Hand nehmen, mit den Füßen schubsen und sich einfach reinschmeissen kann. Den sie probiert und merkt, dass er gar nicht so lecker und ganz schön kalt ist. Der Schnee, der ihr ein riesiges Lachen ins Gesicht zaubert.
Schnee kann auch schön sein. In diesem ruhigen Winterwonderland im Park, wo keine Autos ihn platt fahren und schmutzig machen, der nicht weggeschippt werden muss und nicht vom Salz zerstört wird. Hier, wo er völlig ok ist. Und ich trotz eisiger Kälte mit Kind und Mann rumlaufe und das Glück mein Herz wärmt.
Eine Familie, die zusammen gehört und alles ist, was ich brauche. In der verhassten Masse, die doch eigentlich gar nicht so schlimm ist.

Und wenn man soviel gelaufen ist, dass man seine Füße kaum noch spürt, wir alle rote Wangen und Nasen haben, dann geht man eben in das kleine Cafe, wärmt sich mit heisser Schokolade, Waffeln mit Vanilleeis oder Mini-Pizza auf. Danach kuschelt man sich zuhause auf dem Sofa in seine Decke und schaut den Schnee da draußen noch ein bißchen an.
Ja, dieses Mal ist es ok. Ich habe meine Meinung geändert und nicht mal 90cm pures Leben sind dran schuld. Schnee kann eben doch schön sein.

Das war 2012

        

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2012. 12 Monate, 365 Tage, vollgepackt mit Momenten. Schöne und weniger schöne.
Im großen und ganzen kann ich sagen, dass dies eins der schönsten Jahre in meinem Leben war. Jeder Tag, jeder Monat war anders, weil unsere Maus sich stetig weiter entwickelte und uns stets auf Trapp hielt. Wir steckten in Hochzeitsvorbereitungen, waren im Renovierungsstress, heirateten und feierten den ersten Geburtstag von Carrie.
Es gab Menschen, die kamen und im Herzen blieben und es wurden Entscheidungen getroffen, die zwar schwer, aber für uns als Familie, besser waren.
Momente, in denen man weinte, lachte, freute, bangte, Herzklopfen bekam und Dinge, die man nicht vergisst.
Ein Jahr, an dass ich immer denken werde.
Im Januar hatte ich noch den Jahresrückblick für 2011 geschrieben und hier ist nun Jahresrückblick 2012:

Der Januar startete mit einem tollen Treffen. Seit Anfang der Schwangerschaft bin ich Mitglied in einer Facebook Gruppe, mit tollen Mamis. Und 2 davon traf ich Anfang Januar, mitsamt Kids. Was daraus entstand? Eine unglaublich tolle Freundschaft. Eine, von den 2 Mamis, war bei meiner Hochzeit dabei, wir feiern in ein paar Tagen zusammen Silvester und treffen uns mehr oder weniger regelmäßig. Ich hab sie, ihren Freund und ihr Kind einfach unglaublich ins Herz geschlossen.
Ich wurde zu einem exklusiven Starbucks Treffen eingeladen, bekam einen neuen Laptop und stöberte das erste Mal im Brautmodenläden.
Carrie bekam eine Giraffe als Kuscheltier, welches von dort an ihr ständiger Begleiter wurde und drehte sich das erste Mal. Da war das Mamaglück hoch!


Februar:
Auch hier gab es, Ende Februar, ein tolles Treffen. Bloggertreffen! Steffi (Poison-Candy-Wonderland) mit Raupi, Sarah (Loveletterbomb), Leeri (LeeriLeopard) und ich trafen uns in Oberhausen und verbrachten einen Tag miteinander. Babyfotos, H&M Shopping, Essen in der Coca Cola Oase,… Sie sind tolle Mädels und ich würd das Treffen irgendwann echt gern mal wiederholen. Und die liebe Steffi war ein paar Monate später dann auch bei meiner Hochzeit dabei.
Ein Jahr war es her, dass der Schwangerschaftstest positiv anzeigte und wir von Carrie erfuhren. Diesen Monat gab es dann für sie das erste Mal Brei.


März:
Carrie’s Taufe stand an! Am 18.März wurde sie im Taufkleidchen, welches schon meine Schwester und ich trugen, getauft und es war ein Tag voller schöner Momente. Sie sass das erste Mal allein, wir trafen endlich 2 Freunde wieder und die Hochzeitseinladungen wurden verschickt.
Außerdem ließ ich mir ein Tragus Piercing stechen und fand das perfekte Brautkleid für mich. Ich fühlte mich wie im Märchen, im Disney Film und schwebte auf Wolke 7, vor lauter Vorfreude auf die anstehende Hochzeit.


April:
Hallo Zähnchen! Zahn 1 und 2 zeigten sich bei Carrie, sie robbte und nichts war mehr vor ihr sicher. Der Kinderwagen wurde zum Buggy umgebaut und den ersten Zwieback gab es auch. Und auf einmal machte sie auch die ersten Krabbelversuche…


Mai:
Und weiter geht’s mit Baby Fortschritten. Es wurde sich erst hingekniet und gekrabbelt. Das erste Mal spielen im Sand und für uns das erste Mal Mutter- und Vatertag als Eltern.
Wir gingen zur Tattoo Convention und stachen uns beide ein Tattoo. Für mich das Vierte, für den Mann das erste. Carrie’s Namen auf dem Schulterblatt und Schwalben am inneren Unterarm.
Wir kauften unsere Trauringe und fieberten dem Tag der Tage entgegen.


Juni:
Der Geburtstag des Mannes wurde gefeiert und Carrie entdeckte das stehen für sich. Erst ganz zaghaft an einer Cherry Coke Kiste hochzogen und kurz darauf dann überall. Egal ob Stuhl, Tisch, Sideboard – Stehen war hier ganz groß.
Wir waren mit ihr das erste Mal in einem Spieleland und der Maxi Cosi musste weichen. Ins Auto eingebaut wurde stattdessen ein Storchemühlen Autositz, den sie von Anfang an mochte.
Und ich bekam endlich ein iPhone! Nachdem mich mein voriges Handy nur noch nervte, machte ich endlich den Schritt, schloss einen anderen Vertrag ab und war ab da an glücklich mit dem 4s.


Juli:
DER Monat des Jahres für uns.
Die Hochzeit! Am 20.Juli gaben wir uns das Ja-Wort und machten diesen zum schönsten Tag unseres Lebens, nach der Geburt von Carrie. Viele Momente, die unvergesslich sind und einfach nur pure Liebe. Als wäre es gestern gewesen…
Carrie fing an, an der Hand zu laufen und machte uns einfach nur stolz.
Wir liessen uns wieder piercen, der Mann bekam ein Augenbrauenpiercing und ich ein Inner Conch, sowie ein Rook. Das erste Mal eine Wimpernverlängerung und Gelnägel und nach langem wieder ein Wochenende in Hamburg.
Ich hatte Geburtstag, wir waren bei der Ben & Jerrys Fairtrade Eis Tour und verbrachten tolle Tage mit tollen Menschen.


August:
Nach der Hochzeit färbte ich mir meine Haare mit Directions Pink, im Ombre Stil. Ich bekam die „dm Lieblinge Box“ und wir kauften Carrie’s erste Schuhe.
Es wurde der Urlaub vom Mann genossen und an See gegangen, ein heisser Monat, der in vollen Zügen genoßen wurde.

September:
Wieder ein besonderer Monat für uns, nach der Hochzeit im Juli. Unser Mäuschen wird ein Jahr alt!
Und pünktlich dazu fängt sie kurz vor ihrem Geburtstag an, frei zu laufen. Ein unglaublicher Moment für uns, wie sie auf einmal meine Hand los lässt und davon tapst. Da war der Papa nur eine Stunde weg und sie entdeckte das freie laufen für sich. Ihr könnt euch denken, wie fassungslos der Papa da war.
Aber nicht nur das, wir fanden endlich eine neue Wohnung. Lang waren wir auf der Suche und nun hielten wir endlich den Mietvertrag für eine 3 Zimmer, 109qm, Wohnung in der Hand!
Carrie’s zweites Fotoshooting stand Ende des Monats an und wir feierten ihren Geburtstag, lachten, spielten und hatten Spaß.

Oktober:
Nach einer längeren Ärzte-freien-Zeit stand die U6 von Carrie an und wir steckten komplett im Renovierungsstress. Streichen, Möbel erneuern, dekorieren – Viel Arbeit bei 109qm und somit waren wir Dauergast bei Ikea. Ende des Monats war es dann soweit und wir konnten ENDLICH umziehen.
Außerdem war die Taufe meiner Nichte und ich wurde Taufpatin.


November:
Ich bekam mein neues Baby! Eine Canon EOS 600D, die ich nun heiss und innig liebe – Dementsprechend wurde viel geknipst.
Wir fuhren für einen Tag nach Hamburg, besuchten das erste Mal in diesem Jahr den Weihnachtsmarkt und freuten uns auf den Dezember.


Dezember:
Wieder ein neues Piercing, ein Anti Helix! Wir kauften Carrie’s zweites Paar Schuhe und ein neuer Buggy musste her. Nach fast einem Jahr lösten wir ein Vorweihnachtsgeschenk ein und gingen griechisch essen, hatten Wohnungsübergabe der alten Wohnung und dekorierten die Wohnung weihnachtlich.
Es stand ein Hamburg Wochenende an, mit 2 tollen Menschen, dafür ohne unsere Kleine. Es war toll! Cocktails, Weihnachtsmarkt und ganz viel Spaß.
Carrie entdeckte das erste Mal den Weihnachtsbaum und war sichtlich erstaunt, sie tapste das erste Mal durch den Schnee, wir fuhren noch einmal nach Hamburg, um die letzten Weihnachtsgeschenke zu kaufen und feierten ein schönes Weihnachten, mit vielen tollen Momenten. Und nun steht noch Silvester bevor, mit den besten Menschen zusammen. Ein bißchen Chaos gab es um diesen Tag, aber letztendlich wurde alles gut. Zum Glück!

So kann ein Jahr enden, oder?
Ich bin gespannt auf 2013 und hoffe, dass auch dieses Jahr wieder wunderschöne Momente für uns bereit hält, die wir in Erinnerung behalten werden.
Wie war euer Jahr? Seid ihr froh, dass es vorbei ist, oder denkt ihr gern an die vergangenen Monate zurück?