Von perfekten Sonntagen

        

Sonntage sind heilig. Zumindest bei uns. Wir versuchen uns immer einen Tag in der Woche freizuschaufeln, an denen wir etwas unternehmen können, zusammen sind, das Familienleben genießen. Welcher Tag passt da also besser?
Die Zeit rennt uns davon und dennoch versuchen wir jede Minute davon zu genießen.
So fuhren wir vor einiger Zeit bei bestem Frühlingswetter in die Stadt, liefen durch den Bürgerpark, beobachteten Enten und andere Tiere und genoßen einfach nur die Zeit zusammen.
Wir schauten beim Tiergehege vorbei und die Maus war absolut fasziniert von den Enten. Schnell hat sie verstanden, dass sie leise und vorsichtig sein muss, freute sich riesig, dass sie so nah dran sein konnte und war den ganzen Tag am lachen, grinsen und umher laufen.
Später gab es noch ein Eis beim Lieblingseiscafe und das erblickt sie schon von weitem. Egal, aus welcher Richtung wir kommen, sie ruft „Eis“ und stürmt los.
Nach dem schlemmen machten wir noch Halt bei meiner Familie und das Mäuschen konnte die Oma-Opa Zeit nochmal voll auskosten.
Und zum perfekten Abschluss: Grillen im Garten der Schwester. Die Kids spielten, rutschten und machten Quatsch, wir unterhielten uns, schmiedeten Urlaubspläne und brachten abends ein völlig müde gespieltes, glückliches Kind ins Bett.
Perfekter Sonntag eben. Herzenszeit und Momente zum entspannen. Hand in Hand mit dem Mann des Herzens, umher wirbeln mit dem Mäuschen und vor allem eins: Genießen, genießen, genießen.






Spielplatz Action

        

Wir steigen aus dem Auto und das Mäuschen erkennt sofort, wo wir sind. Freudestrahlend läuft sie vor, wartet ungeduldig, bis das Tor aufgeht und rennt sofort los zur Rutsche.
Die Sonne scheint uns ins Gesicht, die Sonnenstrahlen wärmen und es ist einfach ein perfekter Frühlingstag.
Zusammen mit einem anderen Kind dreht sie sich auf einem Spielgerät, als ihr schwindelig wird, steigt sie ab, läuft zur nächsten Rutsche und klettert die Leiter hoch. Sie ruft „Komm“ und der Papa muss hinterher. Lachend rutscht sie hinab, begrüsst mich mit einem riesigen Grinsen, als sie unten ankommt und ist schon wieder auf dem Weg die Leiter erneut zu erklimmen.
Sie läuft durch einen kleinen Tunnel, spielt verstecken und man muss nur einmal in ihr Gesicht blicken, um zu sehen, dass sie glücklich ist. Sie lacht, sie strahlt, sie spielt. Kurz kommt sie zu mir, gibt mir ein Küsschen und läuft lachend weiter. Sie klettert mit einem Jungen die Steintreppe hoch, saust die größte Rutsche hinunter, als hätte sie nie etwas anderes getan. Sie versucht ihr Glück an der Seilbahn, schaukelt der Sonne entgegen und all das mit dem größten Lächeln im Gesicht.
Perfekter Frühlingstag, ich sag’s ja.




Living – Kinderzimmer

        

(Unbezahlte Werbung, da sichtbare Marken in Bildern, sowie Markennennung)

Im September 2012 unterschrieben wir den Mietvertrag. Im Oktober renovierten wir und zogen ein. Unglaublich, aber wahr: 2014 gibt’s nun endlich mal einen kleinen Einblick!
Carrie’s Zimmer ist mein kleiner „Schatz“ in der Wohnung. Die rosa Farbe brachte ich selbst an die Wand, klebte die Wandbilder auf und hatte damals schon im Kopf, wo alles hin soll. Es sollte ein bißchen Bunt werden, viel Rosa beinhalten und immer genug Platz zum toben und spielen bieten.
Damals stand statt einem Bett ihr Beistellbett im Zimmer, als kleine Sitzbank, weil sie am Anfang noch mit im Schlafzimmer schlief. Wir hatten ein Blau/Gelb/Rotes Zelt, voll mit Bällen, aber dies fiel irgendwann durch’s ganze toben auseinander und wich einem stabileren Zelt, welches nun als kleiner Rückzugs- und Kuschelort dient, die Bälle wurden ihr langweilig.
Ebenso gab es 2012 noch eine Fisher Price Kugelbahn, das Bobbycar, einen großen Korb mit viel Krimskrams, der täglich ausgeräumt wurde und lauter Puzzlematten.
Damals wurde sie grad ein Jahr alt und mit den folgenden Monaten und Jahren wich das Babyhafte mehr und mehr. Das Spielzeug wechselte, sämtlicher Babykrimskrams flog raus und Kleinteile wurden besser verstaut. Zu Weihnachten kam eine Spielküche, die das kleine Highlight ist – Täglich wird es bespielt.
Ich mag das Zimmer. Es ist sehr rosa und ein wenig mehr bunt würde mich nicht stören und auch Carrie mag es sichtlich.
Aber jetzt geht’s los mit einem Bilderschwung!


Auf dem ersten Bild sieht man den Blick vom Flur ins Kinderzimmer hinein. Dort hängt ihre kleine Garderobe, mit Taschen, Rucksäcken, manchmal auch ihrem Puky Helm. Über dem Türeingang sind Wandsticker angebracht, die bis zur Garderobe runter gehen.


Auf der anderen Seite der Tür steht der Wickeltisch, mit einem seitlichen Regal, daneben der Windeleimer. Ganz simpel eine Wickelauflage, Feuchttücherbox und auf dem Regal ein Foto (6-Monats Füsschen von Carrie), Windeln, Bübchen Creme, eine quakende Ente, Glücksbärchi und ihre ersten kleinen Schuhe. Im Wickelschrank bewahren wir hauptsächlich ihre Schlafanzüge auf, Unterhemden und Unterhosen, ein kleiner Vorrat an Windeln, Feuchttüchern und co und in den Schubladen sind rechts Socken, links Kleinkram wie Haarspangen, Zopfgummis, usw. Direkt daneben: Ihr Kleiderschrank.



Ihre Bettseite. Sie hat eine Ikea Blumen Lampe am Bett, die sie selber anknipsen kann, das „Carrie“ Kissen ist handgemacht und ein Geschenk zu ihrem ersten Geburtstag. Jeden Abend machen wir ihr die Teddy Spieluhr an, die sie schon seit Jahren kennt… In der Schwangerschaft hatte ich sie fast täglich auf dem Bauch liegen und auch heute wird sie durch die Melodie noch deutlich ruhiger. Ein schönes Abendritual.



Neben ihrem Bett wird jeden Abend ihr kleines „Baby“ ins Puppenbett gelegt, daneben ein kleiner Spiegel (Ikea), ihr Schaukelpferd, welches sie Weihnachten 2012 von meinen Eltern bekam und ein bißchen Deko an der Wand.
Am Tisch schaut sie sich ihre Bücher an, füttert ihre Puppe, trinkt und isst ab und zu. Oder schiebt den Stuhl ganz einfach zu ihrer Küche und kocht im sitzen.


Auf dem Kleiderschrank liegt ihr erstes Kuscheltier, welches wir aussuchten, als noch nicht feststand, dass es ein Mädchen wird. Daneben eine Porzellankiste, die sie zur Taufe von ihrer Tante bekam. Auf dem Foto ist sie süsse 4 Monate alt und die Laterne stammt von ihrem ersten Laternenlauf, 2013. Den Plüschsimba brachten wir vom „König der Löwen“ Musical letztes Jahr mit.


Das Regal hängt über ihrem kleinen Tisch, das Foto von ihr entstand im März 2013 (1 1/2 Jahre alt), die Bücher sind fast alle mit normalen Papierseiten, daher bewahren wir sie meist dort auf und schauen sie uns mit ihr zusammen an.


Ihr kleines Kuschelzelt, in das sie sich gern zurück zieht. Dort liegen ein paar Kuscheltiere und Puppen, eine Kuscheldecke und ihre „ehemalige“ Krabbeldecke, damit es auch wirklich kuschelig ist.
Daneben ihr Hipp Hopp Zebra von Fisher Price, das bekam sie zu Weihnachten 2012 und hüpft noch immer gern darauf. In der Ecke stehen ihr Lauflernpuppenwagen und ihr Rutscheauto, die zwar beide schon etwas klein sind, aber immer noch gemocht werden.



Ihre geliebte Küchenecke. Neben der großen Küche haben wir noch 2 kleine Küchenzeilen, die es gut ergänzen. Dort kocht sie, bereitet Essen im Backofen und in der Mikrowelle zu und spült liebendgern ab… In der kleinen Box bewahren wir Kleinkram auf, wie z.B. ihre Ponys, kleine Barbiefiguren und Spielzeugautos. Im Küchenschrank sind noch ein paar Utensilien für die Küche und ein bißchen Kleinkram, wie Puzzles und co.
Daneben parkt ihr Puky, oder wechselweise ihr Laufrad und in der Ecke ist ein Bücherregal, mit einer Auswahl all ihrer Bücher. Vom Feuerwehrwimmelbuch, Prinzessinnensuchspiel, Wörter lernen, Fühlbücher, Spongebob, Geschichten und co. ist hier einiges dabei.