HAPPY BIRTHDAY! Just for you – Birthday Blogging

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Happy Birthday to you, happy Birthday dear Sebastian, happy Birthday tooooo youuu…
Ich wünsche dir alles alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag!
Da ich weiß, dass du hier ab und zu vorbeischaust (und ich dich ja extra drauf aufmerksam gemacht habe) gibt’s ganz allein für dich heute einen Blog Eintrag. Für einen ganz besonderen Menschen ein ganz besonderer Blogpost. Zu allererst wollte ich dir natürlich zu deinem Geburtstag gratulieren und dir einfach sagen, wie toll du bist. Ich bin sehr froh, dich kennen gelernt zu haben und freue mich jedes Mal, wenn ich etwas von dir höre.
Du bist es, der mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn ich eine Nachricht von dir bekomme, du bringst mich zum nachdenken und selbst wenn es mir nicht gut geht, bist du es, der mich wieder strahlen lässt. Und das bloß, weil ich an dich denke. Und ich denke viel an dich. Und jedes Mal freue ich mich, dass so ein wundervoller Mensch in mein Leben getreten ist, dass Du in mein Leben getreten bist.

Wie du ja schon mitbekommen hast, kann ich eigentlich lange Texte schreiben, aber irgendwie ist es schwer, die richtigen Worte zu finden, obwohl ich soviel zu sagen habe…
Du bist mir einfach unheimlich wichtig und ich möchte dich wirklich nicht mehr verlieren. Du machst mich einfach glücklich.
Ich freue mich wirklich, wenn wir uns sehen werden und hoffe, dass ich dann überhaupt einen Ton raus bekomme, hihi. Einfach Zeit mit dir verbringen, bei dir sein und mit dir zusammen lachen. Jedes Mal wenn wir darüber reden, freue ich mich mehr darauf und überlege, wie es wohl sein wird. Nur eins weiß ich: In dem Moment wo ich dich sehe, wird mein Herz wohl ein paar Luftsprünge machen…
Irgendwie kommt es mir manchmal so vor, als wenn wir uns schon ewig kennen, denn, auch wenn wir uns noch nicht getroffen haben, bist du mir nah und ich vertraue dir schon jetzt voll und ganz.

Ich wünsche mir so sehr, dass die Dinge von denen wir so oft reden in Erfüllung gehen, denn im Moment kann ich mir nichts schöneres vorstellen, als das.
Und wenn du mir sagst, dass deine Hoffnung schwindet, ist es wie ein Stich ins Herz, denn ich habe Angst dich zu verlieren. Und das möchte ich auf keinen Fall. Wie ich schon gesagt habe, bist du mir in der ganzen Zeit, in der wir uns kennen, wirklich wichtig geworden und von Tag zu Tag wirst du mir noch wichtiger.
Jedenfalls freue ich mich schon auf unser Treffen und vor allem, auf Dich. Du bist wundervoll Sebastian und das Beste, was mir seit langem passiert ist.

Ich bin froh, dass du in mein Leben getreten bist – Und hoffe, dass du daraus auch nicht mehr so schnell verschwindest – Danke, dass ich dich kennen lernen durfte. Ich hab dich sehr sehr lieb.

(Und um eins noch mal zu sagen: Du BIST süss! Und das ist mein voller Ernst, hihi.)

Weihnachten – Fest der Liebe oder des Konsums und Hektik?

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Ich pflege immer gern zu sagen, dass Weihnachten das Fest der Liebe ist und besinnlich sein soll. Aber mal ganz ehrlich, das stimmt doch überhaupt nicht!
Im September sieht man schon überall Weihnachtsgebäck, Dekoration und ähnliches, Vorweihnachtsfreude, oder wie? Mitte November, spätestens Anfang Dezember kommen die Leute dann aus ihren Löchern gekrochen und rennen durch die Stadt um Geschenke zu kaufen. Im Kaufhaus schubst eine Frau die Nächste und an der Kasse heißt es dann Hektik pur. Sie kaufen und kaufen und kaufen, als wenn es kein morgen gäbe. Oder besser, als wenn morgen alles, aber wirklich alles ausverkauft wäre. Nichts von Besinnlichkeit, nein der Einzelhandel explodiert. Schreiende Kinder, überforderte Mütter, genervte Väter und mittendrin die Frage, was verschenke ich denn dieses Jahr? Ganz einfach: Dasselbe, wie letztes Jahr. Aber diesmal bitte mit Kassenbon beigelegt, weil eh die Hälfte wieder zurück geht.
In jedem Kaufhaus und in jedem Einkaufscenter hängt Weihnachtsdekoration (die manchmal so nett befestigt ist, dass eine Oma davon fast erschlagen wird, weil’s dann doch noch nicht so ganz fest war…), „Last Christmas“ dudelt in den Boxen und unechte Weihnachtsmänner laufen durch die Gegend. Das einzigst schöne im Dezember ist für mich jedes Jahr der Weihnachtsmarkt. Der ist aber die Hälfte der Zeit so überfüllt, dass man in 5 Minuten auch nur 5 Schritte machen kann. Dafür hat man aber glücklicherweise länger den Geruch von sämtlich leckeren Dingen in der Nase. Und muss aufpassen, nicht von jemanden geschubst zu werden, der schon den ein oder anderen Glühwein zuviel hatte. Herrlich!
Irgendwann ist es dann soweit, Weihnachten steht vor der Tür. Die Verwandtschaft trudelt ein und irgendwann werden die Geschenke verteilt. Natürlich muss bei jedem Geschenk ein herzliches Lächeln gezogen werden, man will ja nicht unhöflich erscheinen. Dann noch mehrere Male persönlich bedanken und sich freuen, als wenn man im Lotto gewonnen hat, auch wenn man das Geschenk wie jedes Jahr scheußlich findet, oder selbst ausgesucht hat. Nach der Bescherung schaut man nur noch kampflos auf die Uhr und hört sich nickend die Geschichten der Verwandten an. Ob es Krieg, Krankheit oder auch das allseits beliebte „Früher war alles besser“ Gespräch ist, man nickt immer mal und pflichtet zwischendurch dem Gesprächspartner mal bei, auch wenn man nicht die leiseste Ahnung hat, worum es denn eigentlich geht.
Und wenn man denkt, es könnte nicht mehr schlimmer kommen, merkt man dass die Großeltern auf einmal witzig werden. Witzig? Oh nein, warum musste man ihnen denn auch, wie jedes Jahr, Wein schenken? Also, auf geht’s, es wird peinlich und man hofft auf den Augenblick, sich höflich zurück zu ziehen. Nur kommt dieser Moment nicht, da es noch Unmengen an Geschichten gibt, die unbedingt erzählt werden müssen (die übrigens auch jedes Jahr dieselben sind).
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt dann der erlösende Satz, „Es ist schon spät, ich glaube ich sollte auch mal so langsam gehen“. Ja, warum denn nicht schon früher? Mit klingelnden Trommelfell erhebt man sich und bedankt sich noch mal bei jedem einzelnen für diese wundervollen Geschenke und wünscht ihnen einen guten Nachhause Weg.
Puh, hat man’s jetzt geschafft? Ja, das denkt man zumindest. Bis auffällt, dass heute ja erst Heiligabend ist. Also sind da noch 2 Tage, an denen man dasselbe Schicksal zu erleiden hat.
Also dann, Prost, bis zum nächsten Jahr!

Kleine Anmerkung zum Schluss: Zum Glück hat meine Familie das singen aufgegeben. Denn ansonsten hätte ich mir wohl wirklich irgendwann die Kugel gegeben.
Vielleicht weilen ja noch Menschen unter uns, dessen Weihnachten ruhig, geordnet und besinnlich ist. All denen ein schönes Fest. An alle anderen, macht das beste draus.

Ich kaufe eben Schuhe…

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„Ich kaufe eben Schuhe, wenn ich frustriert bin. Klamotten sehen an mir immer dämlich aus und von Essen werde ich nur noch fetter. Schuhe passen immer.“
Dieses Zitat aus dem Film „In den Schuhen meiner Schwester“ brachte mich dazu, eine weitere Kolumne zu veröffentlichen. Kennt ihr das nicht auch? Ihr geht in ein Schuhgeschäft, um euch herum der bekannte Geruch neuer Schuhe, überall stehen tolle Exemplare und man könnte stundenlang sämtliche Paare anprobieren, damit rumstolzieren und sich vor dem Spiegel hin und her drehen, die neue Errungenschaft bewundern und lieben.
Ja, Schuhe verändern Leben. Ihr glaubt mir nicht? Fragt Cinderella, sie ist das beste Beispiel dafür. Fühlt man sich in Sneakers noch normal, so fühlt man sich in High-Heels göttlich. Trottet man in Turnschuhen durch die City, so stolziert man auf Absätzen doch eleganter. Gibt es zu Mädels, fühlt ihr euch nicht auch gleich besser, wenn ihr dünne Riemchen und einen schicken Absatz an den Füßen habt, anstatt der, vielleicht bequemeren, aber schrecklich langweiligen, Turnschuhen? Man lässt in Heels einfach nicht die Schulten hängen, man geht aufrecht, hat einen besseren Gang und der kleine Vorteil: Ein Absatz streckt jeden Fuß.
Ich könnte Stunden in Schuhgeschäften verbringen. Wie es das Zitat oben gut auf den Punkt bringt: Klamotten kaufen? Klar, immer eine gute Idee. Steht man dann in der nett beleuchteten Umkleidekabine, die sämtliche Problemzonen in den Vordergrund stellt, möchte man aber nur noch schreien und davon laufen. Essen? Ja, sicher doch. Aber nicht, wenn man frustriert ist und danach das schlechte Gewissen kommt, dass man doch lieber den leichten Salat hätte essen sollen, statt den Burger.
Schuhe gehen eben wirklich immer. Man braucht Schuhe auch immer. Wer kann schon ohne Schuhe vor die Tür gehen, sollte man nicht grade an einem wundervollen Strand wohnen, wo selbst Flip-Flops überflüssig sind? Wie Becky Bloomwood schon sagte: “Kaschmirhandschuhe! Wofür ich die brauche? Ich habe Hände!” Genau dasselbe ist es doch bei den Schuhen, wir brauchen sie – weil wir Füße haben! Und dass sie hübsch aussehen und man eine große Auswahl, zwischen High-Heels, Pumps, Peeptoes, Wedges, etc., hat ist doch bloß ein netter Nebeneffekt. Nicht wahr? Da können WIR ja nichts für.
Außerdem braucht man für jedes Kleidungsstück auch die passenden Schuhe. Nicht auszudenken was passiert, wenn man sich tagelang ein Outfit überlegt und am Ende merkt man, hey, ich habe ja gar keine passenden Schuhe dafür! Katastrophe. Und genau deshalb sorgen wir vor. Oh, die sind hübsch. Und so toll. Ach, die Gelegenheit wird schon kommen, damit ich sie anziehen kann. Und sie wird kommen. Ob jetzt oder in 10 Jahren. Die Hauptsache ist doch, wir sorgen vor, falls dieser Zeitpunkt irgendwann auftritt und wir dann auch ganz sicher die passenden Schuhe haben.
Erinnert euch an das Gefühl, wenn ihr in einen Schuhladen geht und ihr seht sie. Das perfekte Paar, die Schuhe, die ihr schon immer wolltet (schon immer kann natürlich auch seit 5 Minuten heißen, das tut ja nichts zur Sache) und da!… Das letzte Paar in eurer Größe. Das ist doch ein Zeichen! Also Schuhe geschnappt, anprobiert und wow. Sie sehen toll aus, als wären sie nur für euch gemacht. Die Entscheidung fällt schnell – Schuhe ausziehen, ab zur Kasse und bezahlen. Die Verkäuferin scannt die Schuhe ab, ihr werft noch einen letzten Blick drauf, bevor sie in der Tüte verschwinden und ihr mit einem großen Glücksgefühl und riesigen Lächeln den Laden verlasst, um ein paar wundervolle Schuhe reicher. Zuhause packt ihr sie aus, seht sie noch mal an, stellt sie in den Schrank, um sie gleich am nächsten Tag anzuziehen. Den ganzen Tag unterwegs? Gar kein Problem, gestern im Geschäft waren sie ja auch noch super bequem. Doch, autsch, was ist das? Nach 1 Stunde laufen fühlen sich eure Füße schrecklich an. So bequem sind die neuen Lieblinge wohl doch nicht, verdammt, hätte ich doch bloß Andere angezogen… Huch, was war das denn? Hat dieser süsse Typ mich etwa grad so bezaubernd angesehen? Tja, so schlecht sind die Schuhe ja doch nicht, der Schmerz ist ja eigentlich auch gar nicht so groß… Und zugeben, dass eure Füße von den Schuhen weh tun? Niemals. Niemals, nein, nein und nochmals nein. Lächeln, Kopf zurück und weiter geht’s. Und zur Not werden halt nachher noch kurz Neue gekauft, da waren ja noch die Anderen, die auch so schön waren…. Ja, die sind aber bestimmt bequem, ganz sicher. Und wenn nicht, wartet zuhause doch auch noch der Partner. Der könnte ja eigentlich auch mal die Füße massieren, so als Entschuldigung fürs anmeckern, dass man sich “mal wieder” neue Schuhe gekauft hat. Pah! Wie schon gesagt, man braucht sie nun mal, wenn er es nicht versteht, ist er doch selbst Schuld. Männer haben ja gar keine Ahnung.
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Schuhe kaufen und wenn der Partner wieder meckert, probiert es doch mal hier mit: “Schatz, siehst du wie die Schuhe mich anstarren? Sie brauchen mich.” Ob der Spruch zieht? Ich weiß es nicht, aber ein Versuch ist es doch wert, nicht wahr?
So. Ich muss dann mal los – Schuhe kaufen.