Happy Mothersday

        

Sie hat meine Hand genommen und mir die Welt gezeigt, mich im Arm gehalten, als ich geweint habe, mich tausend Mal getröstet, als irgendwas nicht klappte. Sie wechselte tausende Windeln, gab mir Milch, nahm mir die Schmerzen und umsorgte mich. In den schlechtesten Zeiten war sie für mich da, stand hinter mir, unterstützte mich und zeigte, dass ich nicht allein bin. Niemals. Wir haben zusammen gelacht, haben gestritten und geweint, sind zusammen shoppen gewesen und haben ab und an sogar dasselbe gekauft. Am Telefon dauert ein Gespräch locker eine Stunde, obwohl wir uns jede Woche sehen und früher, da war „unsere“ Serie die Gilmore Girls.

Sie war (Bis auf dem Mann) die Erste, die von beiden Schwangerschaften erfuhr, stärkte mir den Rücken und nahm mir meine Ängste. Sie lief zu Fuß zu uns, als ich ihr sagte, dass die Wehen los gehen, sie fuhr sofort ins Krankenhaus, als sie mich nicht erreichte und nicht wusste, was los war. Sie war es, die bei beiden Kindern mit im Kreissaal stand, die meine Hand hielt und Eine der Ersten war, die die kleinen Wesen nach der Geburt sah. Sie war beim ersten Schrei dabei, stand neben mir, als mir meine Kinder auf den Bauch gelegt wurden und sie das erste Mal Oma eines Mädchens wurde.

Es gibt Millionen Dinge, an die ich mich sofort zurück erinnern kann, die ich im Herzen trage und nie vergessen werde.
Meine Mama – Die beste, die es gibt. Ich danke dir für alles und möchte dir auf diesem Weg einfach nur mal sagen: Ich liebe Dich. Schön, dass es dich gibt.


Mädels, egal, ob ihr schon Mutter seid, oder auch nicht, ich wünsche euch einen wundervollen Muttertag.
Sagt eurer Mama, dass ihr sie liebt, erinnert euch daran, wieviel sie für euch getan hat, wie wertvoll sie doch ist. Schenkt ihr mal Blumen, kauft ihre Lieblingsschokolade, schreibt ihr einen Brief oder sagt einfach mal „Danke“.
Natürlich, es braucht nicht so einen Tag, um geliebten Menschen zu sagen, wie toll sie sind, aber wenn es ihn gibt – Wieso nicht nutzen? Man sagt es viel zu selten.

Seit über 3 1/2 Jahren bin ich selbst Mama, weiß, wie anstrengend es manchmal sein kann, wie oft Nerven fehlen, wie wenig Zeit manchmal bleibt. Und ich weiß es wahnsinnig zu schätzen, dass meine Mutter alles so toll gemeistert hat. Dass sie mich großgezogen hat und immer für mich da war. Egal, in welcher Situation, auch heute noch.
Es ist wundervoll, Mutter zu sein – Und es ist wundervoll, eine Mutter zu haben. Happy Mothersday!

(Wir lieben dich Mama, bzw. Oma)

(Taufe) Denn er hat seinen Engeln befohlen…

        

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„Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf all deinen Wegen.“ (Psalm 91,11)

So hieß der Spruch, mit dem der kleine Minimann vor gar nicht langer Zeit getauft wurde. Schon vor der Geburt überlegten wir hin und her, wann der passende Zeitpunkt dafür wäre – Früher, als bei der Schwester (Sie war 6 Monate) sollte es diesmal sein.
Am 12.April war es dann soweit – Es wird getauft!
Das Outfit wurde bei „Next“ bestellt, bequem war die Hauptsache. Ein weißer Body mit Knöpfen, eine Hose, Weste und eine Fliege. Mihi, war das süss…
Das Mäuschen trug ein Kleid, nachdem sie schon Wochen vorher verrückt danach war und schicke Schühchen. Morgens fühlte sie sich wie eine Prinzessin und war so stolz…

Wir bekamen einen extra Taufgottesdienst, noch nach dem normalen sonntäglichen Gottesdienst und um eins vorweg zu sagen: Es war so schön!
Die Kinder wurden wunderbar miteingebunden, durften Wasser in das Taufbecken füllen und sich jeder einen kleinen Stein heraus nehmen.
Die Maus und ihre Cousine teilten sich ein Liederblatt und sangen fleissig mit – Vor allem, als „Lalala“ gesungen wurde. Der Mini dagegen verschlief den halben Gottesdienst..

Irgendwann wurde es Zeit für die Taufe. Ich hielt ihn über das Taufbecken und dann kam das Wasser – Ist das gemein, von einer Hand voll Wasser geweckt zu werden!
3 Mal weinte der Mini kurz auf, dann war alles wieder gut und er schaute mit neugierigen Augen umher. Die Taufkerze wurde von meiner Schwester angezündet und es wurde ein weiteres Lied gesungen.
Im Anschluss wurden wir noch einmal gebeten, alle nach vorn zu kommen, die Kerze der Kirche wurde auf das Taufbecken gestellt und jeder konnte damit ein kleines Teelicht anzünden, mit dem man still dem Taufkind einen Wunsch mit auf den Weg gibt.
Als alle Kerzen brannten, bildeten wir einen Kreis um das Taufbecken und es wurde das letzte Lied „Er hält die ganze Welt in seiner Hand“ angestimmt – Das Highlight für die Kinder. Sie durften fleissig mitmachen und spätestens, als es „Oma und Opa“ hieß, sang die Maus mit voller Kehle mit.

Nach dem Gottesdienst gab es noch ein paar Fotos mit der Pastorin zur Erinnerung und es ging los zum Cafe, in dem ein bißchen gefeiert werden sollte.
Es gab ein kleines Buffet, im Anschluss Eis mit Früchten und vor allem: Zeit mit den liebsten Menschen.

Der kleine Mini bekam wundervolle Geschenke. Ein Besteck Set von WMF von seiner Taufpatin (Meiner Trauzeugin), ein handgemachtes Kuschelhäschen von Seba von meiner Oma, ein Kleidungsset von meinen Eltern, ein Teddybärchen mit personalisiertem Holzschild und Kreuzkette von meiner Schwester (Der zweiten Taufpatin), viele liebe Karten, Geldgeschenke und andere tolle Dinge.

3 Monate Baby sein

        

Mit 3 Monaten…

– Hat man das erste Kleidungsstück in Grösse 62 getragen, trägt man aber weiterhin, bis auf diese Ausnahme, ausschließlich Grösse 56
– Hatte man den ersten großen Tag – Die Taufe!
– Schläft man morgens am liebsten in Mama’s Arm, kommt den weiteren Tag über aber in der Wippe besser zur Ruhe
– Trinkt man alle 4 Stunden ca. 80-150ml Premilch
– wurden die ersten (weichen) Schühchen und eine Fliege getragen, zum Taufoutfit
– Hatte man bereits das dritte Fotoshooting, weil ein Familienshooting anstand
– wurde das erste Mal ganz bewusst gelächelt und ist seitdem eine Grinsebacke
– Erzählt man abends und morgens ganz ganz viel
– Wird sofort gelächelt, wenn die Mama „Gute Nacht“ sagt und man sie morgens das erste Mal wiedersieht
– Steckt man gern das Fäustchen in den Mund und macht witzige Geräusche dabei
– Sieht man die ersten 2 Zähnchen ganz leicht schimmern und kann sie ganz zart fühlen
– War man das erste Mal über eine Stunde im Laufgitter und hat fröhlich gespielt
– Versucht man mit aller Kraft aus der Liegeposition auf dem Rücken mit Kopf und Oberkörper hochzukommen
– Wenn man sich mit beiden Händen an je einem Finger von Mama oder Papa festhält, versucht man sofort, sich vom liegen hochzuziehen
– Schläft man immer noch am besten draußen und das dann stundenlang
– War man das erste Mal in Hamburg und hat fast alles verschlafen
– Steht man immer noch früh auf und ist oft schon um 5.30 Uhr wach
– Schnarcht man manchmal ganz schön laut
– Konnte man das erste Mal luftiger angezogen werden, wenn es nach draußen ging
– Wurde man das erste Mal geimpft, hat nur ganz kurz geweint und war ganz tapfer
– War man bei der U4 und ist 57cm und 4650g