Starbucks Pre-Opening

        

(Unbezahlte Werbung, da sichtbare Marken in Bildern, sowie Markennennung und Ortsnennung)

Anfang letzter Woche hat Starbucks auf Facebook gepostet, dass exklusiv 15 Leute die Chance bekommen, einen Tag vor der eigentlichen Eröffnung zu einem Pre-Opening zu kommen und mal hinter die Kulissen zu schauen. Ein Blick auf die Bar, sein Lieblingsgetränk, ein Coffee Tasting,… Und dazu aufgerufen, warum man unbedingt dabei sein muss. Die Besten wurden ausgewählt und haben 2 Tage vor dem Event per Mail Bescheid bekommen.
Ich hab mich zwar beworben.. Aber schon längst wieder vergessen, weil doch so einige Einsendungen kamen. Bis.. Ja, bis ich eine nette Mail im Postkasten hatte, dass ich gewonnen habe (Und auch gern meinen Freund mitbringen könne, den ich in der Mail ebenfalls erwähnt hatte)!
Am Mittwoch war es dann soweit. 16.50 Uhr sollte man vor Ort sein, die Gästeliste wurde abgehakt und zur Einstimmung gab es erstmal das Lieblingsgetränk gratis. Und wie soll’s anders sein? Caramel Frappuccino mit extra Shot Espresso, für mich Lactosefrei, für Schatz fettarm.
Und kaum hat der Barista uns entdeckt, hieß es dann auch sofort: „Hey, cool, dass ihr auch da seid, freut mich, dass ihr gewonnen habt,…“


Platz genommen und das Coffee Tasting begann. Leckeren Kaffee trinken und mit Schokolade testen, wie der Geschmack sich verändert und intensiver wird.. Dazu viel Informationen von der Support Chefin, dem Store Manager, den Baristas,.. Im kleinen Rahmen (Es waren wirklich nur 15 Gäste dort, Schatz hat also einfach mal wem den Platz weggenommen, weil er sich ja eigentlich gar nicht beworben hatte..), als Erster den Store unter die Lupe nehmen und sich gemütlich auf die Stühle setzen.

Nach dem Tasting ging es hinter die Bar, einfach mal schauen, was hinter der Verkaufstheke passiert und steht. Und was dort so alles hinter den Preistafeln gelagert wird.. Definitiv klasse platzsparend!

Auch in die Küche wurde kurz geschaut, wo noch mehr Sachen lagern, von Werbelayern, bis fast Backofen frische Leckereien und einem Mann, der am PC sass. Ich glaube ja, da wird so ziemlich Jeder neidisch, der für sein Leben gern Kaffee trinkt und Starbucks Getränke liebt.

Zum Abschluss gab es für jeden Gast noch eine Tüte mit Geschenken und nette Worte zum Abschied.
Alles Gute zum Baby wurde gewünscht, Hände wurden geschüttelt und wir haben entdeckt: Wir sind definitiv bekannt! Wenn man schon von 3 Baristas erkannt wird, von weitem schon „Hallo“ zugerufen wird und es heißt „Ja, hab ich doch richtig erkannt, dass ihr das seid, cool, dass ihr da seid“ und Ähnliches. Yay, so ist das toll.

Seid ihr neugierig, was in den Present Tütchen war?

Eine „Bremen“ Tasse, die im Store eigentlich 8.90 Euro kosten soll, Starbucks Taler (mit Schokolade), Lollis in Erdbeere, Zitrone, Kirsche und Cola und jeweils 2 Gutscheine für ein Getränk gratis.

Es war auf jeden Fall ein schöner Tag, klasse, mal hinter die Kulissen schauen zu können und vor allem, mal alles anzuschauen, bevor der Store offiziell aufmacht (Opening war dann am nächsten Tag um 5 Uhr). Und ich fordere – Mehr solche Events! Und Einladung an mich, natürlich, hihi.
Danke Starbucks!
Hier sind übrigens noch 2 Fotos, wo ich auch drauf bin..

2 Herzen für’s bloggen – Aus 2 mach 3

        

Eine Neuigkeit, die viele wohl an dieser Stelle nicht erwartet hätten, Andere schon vermuteten.
Aus 2, mach 3. Er, ich und ES. ICH BIN SCHWANGER!
Seit Mittwoch (20.April) bin ich in der 18ten Schwangerschaftswoche und somit schon im 5ten Monat.

Ein schlechtes Gewissen hab ich ja schon (Und wie, ich hab mich teilweise echt mies gefühlt), dass ich es euch, meinen lieben Lesern, nicht früher sagen konnte, aber dies hat eben auch Gründe. So wissen wir es seit Mitte Februar (sprich, seit der 10ten Woche), haben es meinen Eltern Ende März mitgeteilt, seinen Eltern gestern.. Und da ich nicht genau weiß, ob und wer von Schatz Bekannten diesen Blog still mitverfolgt und dies dann an seine Eltern weitergibt – War stillschweigen angesagt. Bis gestern Abend, da es nun bei unseren beiden Familien endlich offiziell ist.
Was soll ich sagen? Ich brauchte auch eine gewisse Zeit, um alles zu realisieren, zu verstehen, dass in meinem Bauch nun ein kleiner Mensch entsteht, dass wir Mama und Papa werden.
Unmengen an Tränen sind geflossen (Der Gedanke einer Abtreibung stand aber nie im Raum!), 1-2 Mal an Zusammenbrüchen vorbei geschlittert, weil so einiges an Kopf zerbrechen und Gedanken machen dabei war, Angst vor der Zukunft, Ungewissheit, wie es weitergehen wird und und und.
Und dann gibt es zum Glück ein paar wenige Menschen, die einen auffangen können. Die die Tränen wegwischen und alles gut werden lassen. Weil sie da sind. DANKE.
Und mittlerweile ist es absolute Freude darauf, dieses kleine Etwas in einigen Monaten in den Armen halten zu können.

Ende September wird es wohl soweit sein, das kleine Etwas ist gesund und munter, nervt mich manchmal ganz schön durch Übelkeit und Hormonüberschuss (Gut, eher meinen Freund, hust) und Anfang nächsten Monat werden wir hoffentlich erfahren, ob es eine SIE oder ein ER wird.

Und nun? Bin ich unglaublich gespannt auf eure Reaktionen.

Hamburg 20.April

        

(Unbezahlte Werbung, da sichtbare Marken in Bildern, sowie Markennennung und Ortsnennung)

Nachdem ich ja schon über den ersten Tag in Hamburg berichtet habe, muss natürlich auch der Zweite her.
Viel zu früh und immer noch leicht verkatert (Aber NUR von schmerzenden Füßen und zu wenig Schlaf, Alkohol gab es ja nicht mehr), klingelte der Wecker. Wach werden in der schönsten Stadt der Welt. Angenehm ruhig ist es im Hotel immer, der Ausblick auf den Hinterhof und die Parkplätze, da kann’s ja auch nicht so laut sein. Das Zimmer kannte man ja schon, in Etwa bleiben sich die Räume dort ja überall gleich.. Aber schön ist es, bunt und modern!

Fertig machen, Sachen zusammen suchen und auschecken. Der erste Weg: Ab zur Bushaltestelle und auf direktem Weg ins Schanzenviertel. Mich interessiert sowas ja immer total, viel besser, als alles Schicki Micki, lieber künstlerisch und alternativ. Und das war es! Gefrühstückt wurde dann aber erstmal, schön bei Sonnenschein, vor Back-Factory. Frühstück etwas anders.. Nämlich mit Blätterteigpizza und Brötchen mit Hähnchen und Tomate Mozarella.

Ein wenig durch die Gegend geschlendert, für das Hündchen noch was in der Zoohandlung erstanden und die süssen Ratten angehimmelt und dann ging es weiter zur Hafencity.
Mittlerweile hat es gefühlte 30 Grad erreicht und jeder, der dort schon mal war, weiß, dass Schatten dort Mangelware ist. Ein alter Kollege von meinem Freund wollte besucht werden und dafür ging es einmal durch die Hafencity und wieder zurück, bis wir es endlich gefunden haben. Uff!
Dort angekommen, wurde sich mit Schokolade vollgemampft, Wasser zur Stärkung getrunken und noch ein Eröffnungsgoodie abgestaubt, bis es wieder raus in die Hitze ging.

Wieder bis zum anderen Ende zurück, Ziel: Miss Sofie!
Das ist natürlich ein MUSS, wenn wir schon in Hamburg sind und bei solchen Temperaturen sowieso.

Von dort aus wurde dann ewig auf den nächsten Bus gewartet, damit es wieder zu Mönckebergstrasse gehen konnte. Denn dieser eine Laden, der am vorigen Tag schon aufgesucht wurde.. Irgendwie.. AB GING ES NOCHMAL ZU TIFFANYS!
Und diesmal ging ich auch nicht nur mit Katalogen raus.. Zwar mit einer kleineren Tüte, aber auch mit leichterem Geldbeutel. Seit Ewigkeiten hatte ich diesen Traum und an dem Tag hab ich ihn mir endlich erfüllt. Ein Stückchen Tiffanys für mich. 65 Euro hat der Spaß gekostet und seitdem ist es immer um meinen Hals.. Der original Tiffany & co. Charm, der nun an der Kette hängt. ICH LIEBE IHN! Zudem noch wunderbar eingepackt, mit Schleifchen, Kästchen und der Kassenzettel lag im Umschlag. Awww…

Beflügelt vor Glück sind wir dann irgendwann mit dem Auto Richtung Stadtpark, verliebten uns in das ein oder andere Stadtteil,… Und dann auch in den Stadtpark. Leider hatten wir keine Decke mit, sonst hätten wir es uns noch gemütlich gemacht, aber auch so war es toll, all das mal zu sehen und zu merken, wieviel Leben und verschiedene Personen doch in einem Park sein können. Nächstes Mal verbringen wir dort Stunden!

So wurde es aber nur ein kleiner Spaziergang und damit ging auch dieser Tag langsam zu Ende.. Mit riesiger Wehmut gen Heimat, bis das Willkommen in Hamburg Schild hinter uns lag und wir uns irgendwann wieder zuhause befanden.

Auf dem Balkon noch einen Salat und Fladenbrot, der kleinen Micky (Nachbarskatze) „Hallo“ sagen und ins Bett verschwinden. Dann eben träumen von Hamburg, wenn wir schon nicht mehr da sein können..