Holiday Love – Hamburg Teil 1

        

(Unbezahlte Werbung, da sichtbare Marken in Bildern, sowie Markennennung und Ortsnennung)

Es ist 9 Uhr morgens, die Sonne scheint ins Schlafzimmer, der Mann hat frei, es ist Samstag. „Ach Scheisse, der Wecker hat gar nicht geklingelt!“ Und das heute, wo wir extra früh aufstehen wollten, damit wir uns frühzeitig fertig machen, unsere Sachen zusammen packen und spätestens um 10 Uhr auf der Autobahn sind. Das war wohl nix…
Aber egal. Aufgestanden, ab ins Bad und: Packen, packen, packen. Die Sachen für die Maus hatte ich am Vorabend schon gepackt, auch wenn es viel zu viel ist. Ein Rucksack voller Kleider, Shorts und Shirts.
Unsere Sachen packen wir irgendwie immer auf den letzten Drücker, was zieh ich an, was nehm ich mit, was brauch ich noch?
Nachdem der Kofferraum voll ist, machen wir uns auf den Weg zum Lidl, ein schnelles Frühstück für die Maus, ein paar Getränke und los geht’s Richtung Autobahn. Und… Wieder nach Hause. Wieso erstellt man sich eigentlich Listen, wenn man dann doch die Hälfte vergisst? Chaotisch? Können wir.
Endlich auf der Autobahn kommen wir aber super durch, stehen nur einmal kurz ein wenig im Stau wegen einer Baustelle, aber auch nicht lange. Die Klimaanlage immer an, während die Temperaturen Anzeige steigt und steigt…
Gegen 12 Uhr kommen wir endlich an und fahren erstmal zur Ferienwohnung. Und dafür, dass es deutlich günstiger ist, als eine Nacht im Hotel, kann sich das wirklich sehen lassen. Ein heller Wohnraum, dasselbe Bett, wie zuhause, nur eine Nummer kleiner, ein kleiner Tisch, TV, Musikanlage, Gaderobe, Spiegel, ein kleiner mini Balkon, eine kleine Küche (Zwar auch winzig, aber mit allem, was man so braucht) und ein kleines Bad. Zuhause ist es zwar am schönsten, aber 4 Tage kann man hier wohl aushalten. Und ruhig ist es!


Die Temperaturen sagen 36 Grad und irgendwie steigt es stetig… Aber was soll’s, ab ins Schanzenviertel!
Unser Hamburg Trip startet mit einem Erdbeershake mit Vanille Eis. So lässt es sich leben… Eigentlich ist es viel zu heiß, um sich überhaupt zu bewegen, wir laufen von Lädchen zu Lädchen, essen noch ein kleines Eis (Ich hatte Erdbeer-Minze) bei Herr’n Max und beschließen dann, in die Innenstadt zu fahren. Morgen geht’s ans Wasser! Also: Badehose für den Mann ershoppen. Zwischendurch noch eine Curry Wurst beim Mö Grill und: Hitze, Hitze, Hitze. Sommer ist toll, Sommer ist schön, aber 36 Grad sind wirklich zuviel des Guten. Geht das auch kühler? Zwischendurch sind wir noch durch halb Hamburg gefahren und landeten letztendlich bei Kaufland. Objekt der Begierde: Ventilator! Unsere Rettung.


Abends gehen wir noch zu einem meiner Lieblingsläden in Hamburg – Jim Block!
Ich liebe, liebe, liebe diesen Burger dort, mit der tollen Sauce und den gebratenen Champignons. Das Mäuschen hat eine Kartoffel mit Sour Cream und nach dem Abendessen ist der Tag auch schon vorbei.
Ab zur Wohnung, noch mehr Getränke beim Edeka kaufen, Ventilator an, Balkontür auf und ab in die Federn…