Herzenszeit in Hamburg

        

(Unbezahlte Werbung, da sichtbare Marken in Bildern, sowie Markennennung und Ortsnennung)

Mehr oder weniger spontan ging’s vorletzten Samstag nach Hamburg. Ohne große Ziele, ohne große Pläne, aber mit einem Gedanken: Genießen!
Kaum war der Hafen in Sicht war auch Mausi’s Laune sichtlich perfekt, sie lachte und war super drauf. So kann der Tag starten!
Den Anfang machten wir im Schanzenviertel. „Frühstück“ bei Back Factory (Um 11 isst man dann auch mal ‚ne Margarita Pizza…) und in den Läden rumstöbern. Und direkt einen Laden gefunden, in den ich mich verliebt habe. „Wohngeschwister“ heißt er und man hat das Gefühl, als würde man in einer Wohnung laufen. Jedes Zimmer sieht anders aus, überall sind wunderschöne Details, kleine handgemachte Sachen, verschiedene Stoffe und man entdeckt jede Sekunde was neues.
So war es dann auch kein Wunder, dass 2 Mützchen für Carrie in die Tüte wanderten, die dann auch noch runter gesetzt waren… Perfekt!

Eine Straße weiter ist dann direkt „Liebes bißchen“. Ein kleiner, versteckter, Laden, sehr süss aufgebaut und mit so tollen Cupcakes! Ob groß oder klein, Kuchen oder Kekse,… Alles lädt irgendwie zum genießen ein. Der heiße Kakao wird als heiße Milch mit Schokoladenherzchen am Stiel serviert, Cola gibt es stilecht in der Glasflasche mit Strohhalm. I like!
Wir hatten Cheesecake, Buttermilch-Erdbeer und Himbeer-Schokoladen Cupcakes. Fruchtig, frisch, cremig, fluffig, saftig,… Muss ich noch mehr sagen? Ein Traum!

Nach der süssen Stärkung fuhren wir gradewegs in die Stadt – Shopping!
Der Mann sackte Hemden ein und für mich ging’s in den Lieblingsladen Accessorize. Immer wieder ein böser Fehler…
Gesucht habe ich seit Wochen, Monaten (Jahren, Jahrtausenden) eine neue Tasche, weil die 1 1/2 Jahre alte Primark Tasche nun doch mal ersetzt werden will (ich hab noch mehr, typisch Frau, aber mir fehlte immer DIE Tasche, die viel Platz, mehrere Fächer, verstellbaren Riemen, Platz für Geld, Handy, Kamera, Schlüssel usw. hat). Kaum eine Minute drin, sah ich sie schon. Frühling ahoi! Blümchen, Anstecker, kleine Schleife, Perlen,… Blick auf’s Preisschild und hmpf. Bin halt ziemlich Primark belastet. Aber da schnappte sich der Mann sie schon und sagte nur: „Die kaufen wir jetzt!“ – Hab ich nicht einen tollen Mann?
Ein neues Portmonaie gab es auch, ist nämlich dasselbe Problem, wie mit der Tasche. Ich hab welche. Aber trotzdem benutze ich nur ein einziges, was ich seit Jaaaaaaaahren rumschleppe und dann auch noch mehr oder weniger doof aussieht. Schwarz mit roten Kussmündern. Naja. Bietet halt alles, was ich will, mit Platz, noch n Täschen mit Reissverschluss und und und. Aber dagegen kann nun auch ein Accessorize Produkt anstinken. Mehr Platz, Platz für ein Foto,… Ach, was quatsche ich, ich liebe es einfach!
An der Kasse noch einen Häschenanhänger gesichtet und da war die Tüte voll.
Bei Bodyshop im Bahnhof waren wir dann auch noch, der Mann schnuppert an Männerdüften, ich tu dasselbe bei den Frauenprodukten. Nachschub an Lipbalms steht dann jetzt auch im Schrank…

Zwischenstop an der Alster. Einmal ganz doll diesen Moment festhalten, die Sonne, die auf’s Wasser scheint, die Hektik und gleichzeitig Ruhe. Hach… Ein Ort, den ich in Hamburg liebe. Mit einem Kaffee und Erdbeer Smoothie genießten wir die Sonnenstrahlen und fuhren nach einiger Zeit weiter – Los geht’s zur Reeperbahn!

Da angekommen, auf zu Schweinske. Immer wieder finde ich es so ungerecht, dass es dieses Restaurant nicht in Bremen gibt. Was soll das? Ich will das auch!
Standartmäßig eine Grillplatte für 2 geordert (Salat, Pommes, Baked Potatoe mit Sour Cream, 3 verschiedene Sorten Fleisch, Knoblauch Dip) und zu Dritt gegessen. Mäuschen hat mit den Kellnern geflirtet, gewunken, was das Zeug hält und Luftküsse verteilt und bekam als Dank ein pinkes Schweinchen als Erinnerung. Sie weiß, wie man Männer um den Finger wickelt…

Ein klein wenig geshoppt haben wir noch (endlich ‚n luftigen Schal!), waren kurz auf dem Hamburger Dom,… Der ist übrigens irgendwie immer, wenn wir beschließen, nach Hamburg zu fahren. Gutes Timing!
Auch beim St. Pauli Stadion schauten wir kurz vorbei, die spielten an dem Tag wohl auch. Man sah irgendwann nur noch Polizeibusse mitsamt Polizisten, die die gegnerische Fan Mannschaft begleitete…
Irgendwann war es dann wieder Zeit, nach Hause zu fahren. Geht euch das auch so, dass ihr gar nicht mehr merkt, wie spät es ist, weil es selbst um 19 Uhr noch so schön hell und sonnig ist? Ich plapperte die ganze Zeit fröhlich „Ach, wir haben ja noch soviel Zeit“, bis mich der Mann aufklärte, dass es schon ca. 19 Uhr wäre. Oops! Herzensstadt, Sonne, Mäuschen mit perfekter Laune,… Wer achtet da auf die Zeit?
Mit schmerzenden Füßen und schlafender Maus fuhren wir nach Hause, mit Tüten, Fotos und tollen Momenten im Gepäck.
Ich liebe es. Jedes Mal auf’s Neue.

Schlemmen und genießen in Hamburg

        

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Kurz vor Weihnachten fuhren wir das letzte Mal im Jahr nach Hamburg. Einfach nochmal abschalten, genießen, in der Herzensstadt bummeln und einen schönen Tag haben.
Dort angekommen, begann der Horror. „Ich werd schon einen kostenfreien Parkplatz finden, lass mich mal machen“ Ah ja…
Nach ca. einer Stunde wurde dann aufgegeben, sich in der unmenschlichen Reihe der wartenden Autos, vor der Karstadt Tiefgarage, eingereiht und auf einen freien Platz gewartet. 12 Euro für 24 Stunden waren zu verkraften…
Ca. 30 Minuten später hatten wir dann endlich einen Parkplatz, wuhu! Und das, weil wir uns S- und U-Bahn mit Buggy einfach nicht antun wollten. Ein Tagesticket wäre zumindest fast genauso teuer gewesen…
Von dort aus dann erstmal zu Mittag essen. Klares Ziel: Jim Block!
Völlig überfüllt, war ja klar. Nächstes Jim Block gesucht, gefunden, hingelaufen. Viel angenehmeres Ambiente, mehr Platz, bestellt und oah! Ich weiss schon, wieso ich diesen Laden LIEBE. Champignon Block Burger, mit frischen Champignons, der besten Burger Sosse, Pfefferstückchen und krossen Pommes. So soll das, so ist das, so schmeckt das!
Das Mäuschen sagte nur „Mhhhh“ und dippte fleissig ihre Pommes. Gestärkt ging es dann weiter…

Im Nivea Haus Weihnachtsgeschenke geshoppt, über den Weihnachtsmarkt gelaufen und all die kleinen Buden und die auf den Dächern fahrende Lokomotive bestaunt, küssend unter dem Nistelzweig gestanden und von dort aus direkt zum nächsten Weihnachtsmarkt.
Ein zweites Mal in diesem Jahr auf den Santa Pauli auf der Reeperbahn.
Vorher wurden noch die letzten Geschenke geshoppt und ein bißchen für die Wohnung eingekauft, um sich dann über den Markt zu schlemmen.
Erst dieses Jahr habe ich das erste Mal einen Crepe gegessen, nachdem ich dies mal verlauten liess und man es kaum glauben konnte. Also schleppte mich der Mann beim nächsten Weihnachtsmarktbesuch zum Crepes Stand und joah. Schmeckt!
Dieses Mal gab es wieder einen und typisch für meinen Mann, mit Nutella. Und Flammkuchen. Vorher auch noch nie gegessen!
Ein Schneeball mit Nougat Füllung (Übrigens auch super lecker) wurde für zuhause mitgenommen und der Mann freute sich, weil er endlich wieder Grünkohl bekam.

Und dann gibt es da noch diese Fotobox auf dem Markt… 4 Bilder auf einer „Santa Pauli“ Postkarte, Geld rein, grinsen, klick, klack, klick, Foto raus. Mussten wir machen!
Gar nicht so einfach mit Mäuschen „Ich guck überall hin, nur nicht da, wo ich soll“ – Aber ne schöne Erinnerung ist es allemal.
Müde und kaputt machten wir uns bald auf den Heimweg und während wir uns nach unserem Bett sehnten, schlief sie schon friedlich im Autositz…
Ein toller Tag in der Herzensstadt.

Ein Tag in der Herzensstadt

        

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Letzten Sonntag ging es, mehr oder weniger spontan, auf in die Herzensstadt Hamburg.
Einen gemütlichen Tag verbringen, endlich mal mit unserer Kleinen dort sein und zum frisch geborenen Baby gucken in die Klinik.
Ohne Stau – Zack in einer Stunde da. Endlich sind die Baustellen von der Autobahn weg!
Kaum angekommen ging der erste Weg zur Schanzenbäckerei in die Mönckebergstrasse. Frühstücken. Laugenbrötchen für das Kind, Schinken Käse Croissant für den Mann und das erste Mal in meinem Leben ein Franzbrötchen für mich. Wahnsinn, ist das süss! Beim ersten Bissen hat es mich direkt geschüttelt, sowas bin ich absolut nicht gewöhnt. Schwups, waren da Schwangerschaftserinnerungen – Soviel Zimt, DAS wäre Wehenfördernd!

Gestärkt fuhren wir dann ins Krankenhaus und wurden erstmal geplättet vor Niedlichkeit. War Carrie wirklich auch mal so winzig? Die unkontrollierten Bewegungen, das Milchkoma, diese winzigen Beinchen, Händchen und hach…
Von dort aus ging es dann später wieder zum Essen. Mittags bei Jim Block auf einem Sonntag und es ist brechend voll. So what, Platz gesucht, Burger gemampft und noch kurz gemeckert, wieso es so einen tollen Laden nicht auch in Bremen gibt.

Als kleinen „Nachtisch“ liefen wir zum Starbucks, um dort gemütlich draussen zu sitzen und zu schlürfen. Cafe Latte für Ihn, „Toffee Nut Frappuccino“ für mich. Mein allerliebstes Lieblingsgetränk in der Winterzeit, ich mach jedes Mal einen innerlichen Freudensprung, wenn ich sehe, dass er wieder vorhanden ist.
Wir alberten mit Carrie rum, verdrehten die Augen, als die kleine Madame sich wieder einmal ihren Schuh auszog und letztendlich auch noch ihren Socken (Schon mal an die Jahreszeit gedacht, kleine Lady?!), philosophierten über Weihnachtsgeschenke und dem Wunsch nach einer DSLR, genossen die Ruhe und den Kaffee.

Der Alsterbesuch durfte natürlich auch nicht fehlen.
Bei strahlendem Himmel und mindestens genauso strahlendem Wasser besuchten wir die Schwäne und und nicht nur wir waren begeistert..
Carrie lachte, freute sich und zeigte keinerlei Angst und Schrecken, nicht mal, als der Schwan fast vor ihr stand.
Am liebsten wäre ich ewig dort geblieben.. Die kleine Maus beobachten, wie sie fasziniert von den Tieren war, abertausende Fotos machen, auf’s Wasser blicken und den Moment genießen.

Jedes Mal wieder bin ich in diesen Momenten wieder in diese tolle Stadt verliebt, in die Atmosphäre der Alster und alles drum herum.
Wie kann es einem auch nicht so gehen, bei der Aussicht und wenn man in die Augen des lachenden Kleinkinds blickt und zu dem Herzensmann rüberschaut? Perfekt. Es ist einfach perfekt.

Nichtsdestotrotz sind wir irgendwann wieder los. Ab zur Reeperbahn, ein bißchen rumschauen und einen Abstecher zum Winterdom, der kurz vorher eröffnete.
Wieder den Geruch von Zuckerwatte und Mandeln in der Nase haben, Lichter, Blinken, Musik und wir mittendrin.
Gebrannte Mandeln wurden mitgenommen und mit schmerzenden Füßen beendeten wir damit unseren Hamburg Besuch.
Immerhin mit dem Gedanken: In 3 Wochen sind wir wieder hier.
Dann zwar leider ohne unser Mädchen, aber mit 2 tollen Freunden und Weihnachtsmarktbesuch. Wir freuen uns so sehr!