Nur mal der Vollständigkeitshalber. Relativ viele von euch haben es ja schon auf Twitter mitbekommen, Einige sassen auch vor dem Internet oder Fernseher, um sich den Beitrag anzusehen.
Aber mal von Anfang an. Vor kurzem erreichte mich ein Anruf von Radio Bremen und die Frage, ob ich an einem Internet Experiment teilnehmen möchte. Man möchte herausfinden, wieviel man über eine Person im Internet herausfinden kann und dann ein kurzes Gespräch mit mir drüber führen. Dass man einiges über mich im World Wide Web finden kann, war mir von Anfang an klar, Bloggerin, Twitterin, und das alles seit Jahren, da kommt einiges zusammen.
Einen Tag später war es dann auch schon soweit. Man suchte einen Platz, um das Interview zu führen (Pisswetter an dem Tag, natürlich..), fand sich an einem kleinen Hang mit Blick zum Wasser wieder und es konnte beginnen.
Kamera hier, Kamera da.. Der Interviewführer sollte 2 Stühle zu dem Platz bringen, ich kam angelaufen, eine kurze Begrüssung, dann gab man mir einen riesigen Batzen Zettel, voll mit Tweets, Formspring Nachrichten, Facebook Postings, ein paar Seiten meiner Website (Lady behind, die Seite über Freunde, Blogpostings) und und und. Darauf folgte dann das Gespräch, ich sollte Stellung dazu beziehen, meine Meinung dazu äußern,…
Am Ende folgte dann eine kurze Verabschiedung, ich sollte mein Blackberry nehmen und einen kurzen Tweet posten.
Das alles war dann eine Sache von knapp 2 Stunden.. Und die Ergebnisse? Hier:
Der Bericht zum ganzen Thema,
ein Radiobericht,
der TV Bericht
Letztendlich sind solche Beiträge ja immer zum abschrecken gedacht, eben, weil es soviele Menschen gibt, die absolut nicht nachdenken, was sie veröffentlichen und damit dann auf die Nase fallen.
Ich muss sagen, ich weiß ganz genau, was ich poste. Seit über 5 Jahren bin ich im Netz aktiv, ich blogge, ich poste, ich schreibe und steh hinter Allem. Von daher waren mir die Ergebnisse schon bekannt und kann damit bestens umgehen. Und um eines noch klarzustellen:
Nein, ich habe NIE das Gehalt meines Verlobten gepostet, ebenfalls nicht meine GENAUE Adresse.
Eine Erfahrung war es auf jeden Fall wert und nun weiß man auch mal, wie so ein TV Beitrag überhaupt entsteht. Und ein riesengroßes Danke für eure ganzen lieben Kommentare, die ich bekommen habe.


Kategorie: 


Obstkörbe, die fast zu verführerisch waren, Fisch, der endlich mal gar nicht so gestunken hat (Ich HASSE Fisch eigentlich!), hier ein Imbisswagen, dort was zu futtern.. Hier Süssigkeiten und dort was zu knabbern.. Wundersüsse Mitbringsel im Matrosenstil und Blumen. Mein Stichwort!
Statt des Obstkorbes gab es dann übrigens was ganz Anderes. Schatz in Handellaune und ich als quitschendes, verliebtes, Etwas, landeten an einem Stand von „Hamburg Elbjungs“ und muss ich ein anderes Wort, außer: „Babysachen“ erwähnen?
Ein kleines Shirt, ein Mützchen und ich im siebten Himmel.
Zum Frühstücken ging es dann direkt zur Schanzenbäckerei, in der Mönckebergstrasse. Aber vorher mussten wir ja noch die Strecke bis dorthin bewältigen.. Ich sag euch, es gibt schönere Anblicke, als die U-Bahn Station Reeperbahn früh Morgens. Hier wurde hingekotzt, dort hingepinkelt.. Die letzten Betrunkenen torkelten umher.. Angenehm.
Mittags wurde aus dem Hotel ausgecheckt und wieder einmal – Ab zur Mönckebergstrasse. Grund diesmal? STARBUCKS! Nein, es geht kein Hamburg Besuch ohne Starbucks. Und auch nicht ohne den Starbucks in dem „Elbphilharmonie Kulturcafe“!
Da die Liebe grad erst nach Hamburg gezogen ist, bot sich das natürlich an und es wurde gequatscht, Getränke geschlürft und spätestens in einem Jahr sieht man sich sicherlich wieder. Nach der ganz großen Kaffee Liebe hieß der nächste Stop: Hafencity!

Von dort aus fuhren wir noch zur Alster. Alster, Hamburg, muss sein!
