Geburtstagssause zum 4ten Geburtstag

        

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Meine Hände tun weh vom vielen Luftballon aufpusten und verknoten, meine Augen sehen nur noch abwechselnd Luftballons, Torte und knallbunte Deko und eigentlich wollte ich seit Stunden im Bett sein. Was für ein Tag könnte das sein? Richtig – Alle Jahre wieder der große Geburtstagscountdown!
Wir haben bei meiner Familie im Garten geschmückt, Frozen Deko all over und auch zuhause im Wohnzimmer flattern Luftballons hin und her. 2 Mal habe ich einen Cheesecake gebacken, weil ich beim ersten Mal das Ei vergessen habe und den falschen Quark genommen habe (Beim späteren Geschmackstest merkte man dann, dass das gar nicht schlimm war, hmpf), eine Armee aus Cupcakes aus dem Backofen geholt und mich eine halbe Stunde mit Bisquit schlagen abgequält. Spagat zwischen Luftballons knoten und Torte mit Buttercreme eindecken, Luftschlangen verteilen und zum tausendsten Mal abwaschen.
Viel zu spät im Bett sein, um dann doch nur in Erinnerungen zu schwelgen, damals, als ich noch eine Kugel hatte und wenige Stunden später schon ein kleines Mädchen im Arm.
Am nächsten Morgen geht der Wecker, ebenfalls viel zu früh und prompt in der Minute, als ich aus der Dusche stieg, wurde es dunkel. Stromausfall! Die ganze Straße wurde innerhalb einer Sekunde duster und fluchend bin ich wieder ins Bett gekrochen. Irgendwann wurde es aber dann etwas heller, wenn auch immer noch ohne Strom und die Geburtstagsmaus wurde wach. Aufstehen? Nö. „Da ist eine Überraschung für dich im Wohnzimmer!“ – Und zack, hellwach aus dem Bett gesprungen. Auf dem Tisch warteten bereits 3 kleine Geschenke auf sie und ein kleiner Kuchen aus Fruchtgummi, inklusive Wunderkerze in Form einer 4. Das Highlight!


2 Frozen Hefte wurden ausgepackt und „Arielle“ auf DVD – Den Film, den sie sich schon sehnlichst gewünscht hatte. Da war der Strom auch, gottseidank, wieder da und so startete der Geburtstag einfach mal mit einem Film.
Nach einem kleinen Dekorierwahnsinn in der Küche war auch die Frozen Torte endlich fertig – Mit Anna, Elsa, Olaf, einer 4-Kerze, Wimpelkette, Schneeflocken Deko und Unmengen an Glitzer. „Wooooooooow!“ war die Reaktion – Alles richtig gemacht, oder?

Wir machten uns fertig, die Maus bekam ihr Geburtstagsshirt an und los ging’s zu meinen Eltern. Alles war so schön geschmückt und sie war völlig begeistert, dass auch dort überall Luftballons hingen. Freudestrahlend begrüssten sich die 2 Cousinen, spielten miteinander und dann die Begeisterung: Geschenkezeit!


Es gab eine „Susi & Strolch“ DVD und die tollste Einhorn Karte, die ich bisher gesehen habe, ein Tinkerbell und Barbie Hörspiel und ein Pony mitsamt Haarspangen, Sonnenbrille, Rock und allem drum und dran. Die Cousine hätte es wohl am liebsten selbst behalten – Ein absoluter Volltreffer dieses Geschenk.
Und dann packte sie ein riesiges Geschenk aus und zum Vorschein kam… Ein Paket. Mit DHL Aufkleber. „Oh, schau mal, das ist ja gar kein Geschenk, das ist Post für Mama!“ und schwups, gab sie mir das Paket rüber und die Schmolllippe kam zum Vorschein. Spaß muss sein! Nachdem sie dann doch reingeschaut hatte, war die Schmolllippe ganz schnell weg – Ein CD Player! Endlich kann sie selbst Musik hören, hat einen Player für Hörspiele und kann das Ding den lieben langen Tag durch die Gegend tragen (*Für sie getestet…). Der wurde dann auch direkt angemacht und die 2 Mädels hüpften durch die Gegend, spielten mit dem Pony, bis noch ein paar Geschenke ausgepackt wurden.


Elsa Schuhe! Und… „Wer heißt denn hier Elsa?“ „Hiiiiier!“ „Und Anna?“ „Hiiiiiier!“, Hände hoch winkend nahm sie begeistert ihre Geschenke an, ein Frozen Schal, eine Torte zum schneiden für ihre Spielküche und eine sprechende „Sofia, die Erste“ Puppe. Und dann – Das Geschenk überhaupt, erst wurde die Oma geknutscht und gedrückt und dann gab es nur noch einen riesigen staunenden, freudestrahlenden, Blick von der Maus. EINE KAMERA! Sie liebt es so sehr, Fotos zu machen oder fragt mich, ob ich sie fotografieren könnte, da ist dieses Geschenk einfach nur perfekt für sie gewesen. Ihre eigene Kamera, inklusive Selfie Cam, ein paar Spielen und vielen Möglichkeiten zum knipsen (Mittlerweile ist die Kamera ständig im Gebrauch und es ist faszinierend, was sie alles so vor die Linse kriegt).

Es wurde fleissig durch den Garten getobt, gerutscht, gespielt, gekuschelt, Kekse gefuttert und die neuen Spielzeuge ausgetestet. Der Mini wurde mit ihrer Haarspange gepimpt, während er ebenfalls Kekse mümmelte (Und am Ende selbst aussah, wie einer…) und irgendwann trudelte dann die beste Freundin ein – Patentante des Minis und Quasi-Tante der Maus. Im Gepäck hatte sie noch 2 Geschenke, ein Tee Service von Frozen und ein Spielturm mit Rutsche, Schaukel, kleiner Barbie und Häschen Spielgefährten. Zuckersüss!
Kurz darauf war dann Torte futtern angesagt, nicht, ohne dass noch eine Überraschung in der Gartenhütte wartete.. Was ist das denn für ein komischer Berg, wo Mama’s Jacke drauf liegt? Zur Seite genommen und… „Anna!“ Tage zuvor war sie noch zu Tode betrübt, weil sie zwar eine Elsa Barbie hatte, aber ihr Liebling, Anna, fehlte. In sämtlichen Märkten wollte sie uns überzeugen, doch endlich eine Anna Barbie zu kaufen und jetzt war endlich eine da. Mitsamt Frozen Schloss! Der Eispalast und das Schloss von Arendale, mit Rutsche, Bett, Sofa, Sessel, Spiegel und allem, was dazu gehört. Ein Geschenke Highlight folgt wohl dem Nächsten…
Und dann kam auch noch der Opa von der Arbeit und gab ihr einen kleinen Umschlag. Noch ein Geschenk? Freudestrahlend packte sie aus und zum Vorschein kamen viele kleine Dinge, aber nach Geschenk sah das nicht aus… Fenstergriffe? Komisch. Grinsend tauschte der Opa dann aber mit ihr und Frozen Geschenkpapier sieht dann doch eher aus, als wäre es für sie… Ein kleines Spielset von Arielle ist definitiv besser als Fenstergriffe, dachte sie sich wohl auch in dem Moment…

Nach der Tortenvernichtungsaktion a la „Puh, davon braucht man echt nur ein Stück, aber der Cheesecake, der ist göttlich“ ging es wieder raus und die Kinder machten sich über die Seifenblasen her. Später hängten wir noch die Pinata auf – Ein Spaß für die ganze Familie, ich sag’s euch!
Die 3 Kinder hauten wie verrückt auf die Papiertorte und selbst der Mann packte der Ehrgeiz und versuchte sein Glück. Tja, Pinata 1, Kinder und Mann 0. Der Maus kamen schon die Tränen vor lachen und eigentlich hätten sie wohl heute noch geschlagen – Hätte die Oma nicht ein klitzekleines bißchen nachgeholfen. So flogen die Süssigkeiten und die Kinder tummelten sich am Boden, um all die Haribo Tütchen einzusammeln. Gerecht geteilt und mit Süsskram Vorrat für die nächsten Jahre wurde weiter gespielt – Der Mini rupfte in der Zeit lieber Gras und buddelte kleine Löcher in den Garten.
Der Barbie Spielturm wurde zusammen gebaut und als ihr Cousin und ihre Cousine schon den Heimweg antraten, spielte die Maus noch fröhlich damit, bis sie das Luftballon Handball spielen für sich entdeckte. Rette sich wer kann, oder Luftballon im Gesicht, oder wie war das?
Wir brachten noch meine Freundin nach Hause und verkümmelten uns dann mit einem völlig kaputten, müden, aber wahnsinnig glücklichem Kind auf’s Sofa, aßen noch kurz etwas und kuschelten uns dann zu Viert ins Bett. Geburtstag geglückt, würde ich sagen.
Die Maus fand jedes ihrer Geschenke toll und spielt seitdem wirklich mit Allem. Sie läuft durch die Wohnung und knipst alles, was sie finden kann, tanzt in ihrem Zimmer dank des neuen CD Player’s, rettet ihre Anna Barbie vor dem robbendem Baby und erzählt die tollsten Geschichten mit ihrer Sofia Puppe und dem Pony. Die DVD’s kann sie (Und ich) wohl bald auswendig und auch jetzt erzählt sie immer noch davon, was sie für einen tollen Geburtstag hatte. Was am besten war? Die Elsa Torte, das Pony, die Anna Barbie und: Dass alle da waren. Alle, die sie lieb hat. Genau so soll es doch sein. Nur das warten, bis man wieder Geburtstag hat, das ist ein bißchen doof.

Ich danke euch übrigens Allen, für all die tollen Geburtstagswünsche. Instagram, Facebook und Twitter waren voll mit lieben Worten und ich habe mich riesig über jeden einzelnen Satz gefreut. Auch auch die Maus, dass soviele Leute da draußen an sie denken. Danke!

Goodbye November – Hello December

        

Wann ist das denn bitte passiert? Der letzte Monat des Jahres ist angebrochen, der Monat, in dem wir im letzten Jahr wahnsinnig hibbelig waren und Angst hatten, dass der Mini noch im Dezember zur Welt kommt… Das heißt aber auch: Nur noch einen Monat bis zum 1. Geburtstag? Das geht mir eindeutig zu schnell.
Die Weihnachtsstimmung hält sich auch noch in Grenzen, letztes Jahr bin ich fast ausgeflippt vor Freude und dieses Jahr „Hä? Weihnachten? Noch 24 Tage? Echt jetzt? Wir hatten doch grad noch Sommer…“ – Wie ist das bei euch?
Nicht einmal habe ich „Last Christmas“ gehört, unser Weihnachtsbaum verweilt auf dem Dachboden (Letztes Jahr stand der schon Ende November) und dekoriert ist auch eher so mittelmäßig. Zumindest die Geschenke befinden sich in den Zielgraden und das ein oder andere weihnachtliche Outfit wurde auch schon gekauft… Diese Woche haben wir sogar noch ein Weihnachtsfotoshooting, weil es mir wichtig war, dass wir schöne Fotos vom ersten Weihnachten zu Viert haben, ich aber nullkommagarnix Lust hatte, irgendwie hübsche Bilder von den Kids zu bekommen. Also – Ab ins Studio und let’s go!

Der November stand bei uns ganz im Zeichen des Kindergartens. Eingewöhnung!
Es lief fantastisch, die Maus freute sich riesig und konnte es auf dem Weg zur Kita kaum erwarten. Sie fand sich super ein und wollte gar nicht mehr nach Hause. Und dann kam die erste Kindergarten Pest. Sie hat es erwischt, mich, den Mann und den Mini. Und mich dann nochmal. Der Mini hat gnadenlos die Männergrippe durchgezogen, herrlich.
Nach fast einer Woche zuhause, kullerten dann doch die ersten Tränchen in der Kita – Das war nach 2 Tagen aber Gott sei Dank alles wieder vergessen und kaum aus dem Bett, freute sie sich schon auf’s spielen. Ihre ersten Freundinnen hat sie dort auch schon – Tagtäglich haut sie uns einen Mädchennamen um die Ohren und der Mama des anderen Mädchens geht’s wohl genauso. Die Mäuse wollen unbedingt mal außerhalb der Kita miteinander spielen und mich freut es einfach wahnsinnig, dass der Kitastart so toll lief. Ganz anders, als in der alten Kita, viel fröhlicher, ruhiger und vor allem: Mit ersten liebgewonnen Kontakten, dass war in der alten Kita nie der Fall…
Einen Daumen runter hat die ganze Geschichte aber: Nach nur 2 Wochen Kindergarten kam die Maus nach Hause und ich wäre am liebsten in Ohnmacht gefallen. Eine dicke Haarsträhne (Genau vorn!) fehlte und die Haare dort waren raspelkurz! Da hat sich jemand die Haare geschnitten.. Ich hätte gleichzeitig explodieren und heulen können, aber so ist das wohl.. Nun hat sie ein Loch im Haar und ich jammere der Strähne hinterher…
Auch Laterne laufen stand im November an und das war dann auch direkt mit der neuen Kita. Es gab Stockbrot, Weckmänner und eine kleine Runde in einer Kinder Wildnis, Lieder wurden gesungen und es war einfach ganz toll für all die Kleinen. Auch die Maus fand’s super toll.

Wir stöberten viel nach Weihnachtsgeschenken (Und haben fast alles zusammen, yay), kauften für den Mini und die Maus Weihnachtsoutfits und der Weihnachtsmarkt startete. Direkt nach ein paar Tagen schnappte ich mir die Maus und wir gingen zu Dritt über den Markt, sie fuhr Karussel und winkte mir und dem Mini freudestrahlend zu – Am übernachsten Tag kam dann auch noch der Papa mit und wir fuhren das erste Mal zu Viert Karussel. Während die Maus nur noch am strahlen war, ist der Mini während der Fahrt fast eingeschlafen… Einschläfernd, was?
Der kleine Mann hält uns auch wunderbar auf Tap – Mal wegen einer Erkältung und mal wegen wahnsinnigen Entwicklungssprüngen. Er brabbelt nun soviel und so niedlich, versucht seine ersten Gehversuche und steht quasi nonstop. Da will jemand viel zu schnell groß werden…

Im Dezember liegen nun viele, viele schöne Termine an. Wir haben ein kleines Weihnachtsshooting (Morgen schon!), fahren nach Oldenburg und kaufen die letzten Geschenke ein und verbringen einen ruhigen Nikolaus Tag. Außerdem ist Weihnachtsfeier in der Kita und wir möchten unbedingt noch zum Weihnachtsmarkt in Hamburg – Ein absolutes Muss, jedes Jahr.
Weihnachten nähert sich und auch Silvester wird schon eifrig mit der besten Freundin geplant. Ich glaube… Der Dezember wird großartig.
Habt ihr auch schon Pläne?

Geburtstagstorte mit Elsa, Anna und Olaf

        

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Wenn eins schon Monate vorher klar war, war es die Entscheidung, welche Torte es zum Geburtstag der Maus sein sollte. Deutlicher konnte es die Geburtstagsmaus nämlich gar nicht ausdrücken – Täglich erzählte sie mir vor einer „Anna, Elsa und Olaf Torte“, also war schnell klar, was ich zu tun hatte.
Wir witzelten drüber, dass ich auf gar keinen Fall diese Torte versauen darf, weil es DAS Highlight für sie ist, so aufgeregt, wie sie es wirklich JEDEM erzählte. Der Oma, der Freundin, der Verkäuferin im Backladen und Frau und MANN XYZ im Supermarkt.
So stand ich dann einen Tag vor ihrem Geburtstag in der Küche, schlug eine halbe Stunde lang Bisquit fluffig auf, kühlte die Buttercreme und rührte die Tortenfüllung zusammen.
Darf ich präsentieren? Frozen Torte mit einem Haufen Glitzer, gefüllt mit Erdbeermascarpone- und Stracciatella Creme, pinkfarbenem Bisquit und eingedeckt in Buttercreme und Fondant.

Ich möchte übrigens auch erwähnen, dass ich nun Schneeflocken Ausstecher hasse. Trotz Ausstecher konnte ich mit einem Messer das restliche Fondant präzise von jeder Schneeflocke entfernen, weil alles einfach so filigran ist. Das macht Freude!
Der Mann wurde genötigt, die Fondantdecke auszurollen und ich habe das ganze dann noch wellenartig zusammen geschnitten.
Schneeflocke für Schneeflocke fand ihren Weg auf die Torte, Zuckerstreusel in selber Form wurden auch noch verteilt und ganz wichtig – Viel, viel Glitzer!
Dazu noch die obligatorische Geburtstagskerze, Elsa, Olaf, Anna und eine Wimpelkette – Ebenfalls mit Glitzer.

Als die Maus die Torte dann entdeckte, kam sie gar nicht mehr aus dem staunen heraus, sagte mit großen Augen erstmal „WOW!“ und rief schnell ihren Papa. Geburtstagstorte geglückt!

Das Rezept? Hier:

Für den Bisquit:
6 Eier
220g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
Eine Prise Salz
Wilton Icing Color Pink
280g Mehl
2 Teelöffel Backpulver

Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Nun die Eier mit Salz für eine Minute bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen und den Zucker (Mit Vanillezucker) dazugeben. Mindestens 10 Minuten aufschlagen und die Lebensmittelfarbe dazu geben. Danach vorsichtig Mehl und Backpulver in 2 Portionen (Oder mehr) unterheben. Geht dabei vorsichtig vor, sonst verrührt ihr euer vorher aufgeschlagenes Volumen wieder.
Dann in den Backofen geben und für 40 Minuten backen.
Achtung: Je länger ihr eure Ei, Salz, Zucker Mischung schlagt, desto höher und fluffiger wird der Bisquit am Ende!

Für die Creme:
500g Mascarpone
250g Quark
200ml Erdbeersirup
2 Teelöffel Vanilleextract (Oder Vanillezucker)
1 Spritzer Zitrone
Wilton Icing Color Pink

Bzw:
100g Stracciatella Joghurt
100g Quark

Einfach alles zusammen verrühren, bis eine leicht feste Creme entsteht. Nehmt am Anfang lieber erst 100ml Erdbeersirup und gebt noch etwas dazu, nachdem ihr es probiert habt, bevor es zu süss wird.

Buttercreme:
250g Butter
500g Puderzucker
Ein Schuss Milch

Die weiche Butter schaumig schlagen, langsam den Puderzucker und die Milch dazu geben und gut weiterschlagen, bis die Buttercreme hell und schaumig ist – Dann kühl stellen. Je länger sie kalt steht, desto fester wird sie, also lasst euch nicht zuviel Zeit und deckt eure Torte damit ein, bevor sie zu zäh zum verstreichen ist. Notfalls müsst ihr sie vor dem verstreichen noch einmal kurz aufschlagen.

Das weiße, was ihr im unteren Teil der Torte seht, ist übrigens lediglich die Buttercreme, da die Torte nur zur Hälfte mit Fondant eingedeckt ist.