Süße Sünde – Chocolate Cake

        

Vor einiger Zeit aß ich einen „Chocolate Fudge Cake“. Die Schokobombe schlechthin, schokoladig, saftig, nass. Ein Stück Kuchen und man hat quasi den Schokoladenverbrauch von 2 Monaten inhaliert – Aber er ist gut, so gut!
Wieso nicht einfach mal selbst backen? Ein Rezept, dass ich noch nie ausprobiert habe und eine Schokoladencreme, die ich einfach mal so aus dem Kopf heraus probiert habe – Ob es was wird, wusste ich nicht.

Und er wurde was! Der Kuchen ist wahnsinnig weich und saftig. Die Schokocreme dazu ist die Schokobombe schlechthin und ein tolles Highlight. Ein Stück reicht vollkommen und man ist im Schokoladenhimmel angekommen.. Ausprobieren!

Das Rezept für den Schokoladenkuchen nach Kuchenfee Lisa (26er Springform):
375g Mehl
530g Zucker
100g Kakao (Ich nahm 50g Backkakao + 50g normalen Kakao, da der Backkakao leer war)
1 Päckchen Natron
2 TL Backpulver
1 EL löslicher Kaffee
1 TL Salz
310ml Milch (Ich habe 3,5 Prozent genommen)
140ml Öl
2 Eier
270g Wasser (heiß)

Rezept für die Schokocreme:
300g Zarbitterschokolade
300ml Sahne
130g Butter

Das Rezept ist so gut wie simpel. Die trockenen Zutaten vermischen, dann die Eier, Milch und das Öl dazugeben und gut durchmischen. Dann das heiße Wasser dazu geben und für ca. 1 Minute verrühren. Nun ab in den Backofen, für ca. 50 Minuten (Stäbchen Test machen!) und 175 Grad.
Für die Schokocreme die Sahne aufkochen und die Zarbitterschokolade fein gehackt dazu geben, gut verrühren und für kurze Zeit kalt stellen. Die geschmolzene Butter dazu geben und den ausgekühlten Kuchen (vorsichtig, der Kuchen ist wahnsinnig weich innen) in 2 Schichten schneiden. Auf beide Böden nun die Schokocreme verstreichen, aufeinander setzen und bis zum Verzehr kühl stellen.

23. April 2016 – Ausflug in die Herzensstadt

        

Da fährt man in die Lieblingsstadt, will in einen ganz bestimmten Laden und.. Der hat zu. Tja, nun. War ja auch Sonntag. Also der perfekte Grund, um noch einmal hinzufahren…
So passiert vor längerer Zeit und diesmal hatte der Laden dann auch auf, hihi.
Ich shoppte mein erstes Rockabilly Kleid (Und bin verliebt!), hatte Herzchen in den Augen bei all den schönen Kleidern und Schuhen und außerdem stöberten wir ein wenig in der Innenstadt und auf der Reeperbahn, pressten der Maus eine Münze und futterten Mittags den Lieblingsburger.

Wir liefen um die Alster und ließen uns alle Zeit der Welt. Einmal genießen pur!
Ein kleiner Gang über den Markt, ein Erdbeershake, trotz Wind und zum perfekten Ausklang noch ein Abendessen im Restaurant.
Ehe wir uns versahen, war es schon verdammt spät, also blieb nur noch der Heimweg… Schöne Tage gehen halt immer am schnellsten vorbei, seufz.

1 Jahr Minimann – Es wird gefeiert!

        

Das letzte Jahr ist wie im Flug vergangen. Angefangen mit hibbeln, wann sich der kleine Mini auf den Weg macht, bis hin zu dem einen Tag, der uns als Familie wachsen ließ und sich für immer in meinen Kopf brannte. 1,5 Stunden voller Adrenalin, Aufregung bis zu dem Moment, in dem die Welt für einen Moment stehen blieb.
Der 26.Januar 2015 um 17:29, der Moment, als der kleine Jace zur Welt und direkt in unsere Herzen kam.
Und das alles soll schon ein Jahr her sein? Irgendwie unvorstellbar… Oder?
Aber das bedeutet auch 1 Jahr als vierköpfige Familie, ein Jahr große Schwester, ein Jahr zweifach Mama, 1 Jahr voller toller Erinnerungen, ersten Malen und doppelt soviel Liebe.
Perfekt also, um den kleinen Mini an seinem Geburtstag zu feiern!

Morgens ging die Maus ganz normal in die Kita, während der Mini und ich noch eine Runde auf dem Sofa kuschelten und ich langsam begann, die Geburtstagstorte vorzubereiten. Regenbogen Bisquit meets Quark-Mascarpone Creme, dazu gab es noch Cheesecake und ein paar Cupcakes – Schoko-Toffeenut.

Zusammen holten wir Mittags die Maus ab und er tapselte an der Hand in die große weite Kitawelt, wurde bestaunt und lief an der Hand der Maus nach draußen. Großer kleiner Minimann…
Kurz darauf bekamen wir zuhause auch schon Besuch – Die Familie besuchte uns und mit dabei war auch noch die Freundin und gleichzeitig Patentante. Es kann gefeiert werden!
Völlig aufgeregt hat er jedem gewunken, krabbelte von A nach B und als er erstmal auf dem Sofa saß, gab es auch schon die ersten Geschenke.
Es gab Stapelringe, die er gleich wahnsinnig interessant fand, ein Feuerwehr Shirt, welches gleich mal anprobiert wurde, ein kleines Auto und die Schwester packte für ihn eine Sortierbox aus – Und war auch direkt begeistert.
Von ihr bekam er dann einen kleinen Plüschmops, mit besticktem Halstuch und der Aufschrift „Minimops“ – Weil ich ihn in der Anfangszeit immer so genannt habe…
Es wurde gespielt, begutachtet und weiter ausgepackt. Von der Patentantenfreundin gab es das große Lernspaß Hündchen und der wurde direkt erstmal beknuddelt.

Nach der großen Auspackerei konnte der Mini noch ein bißchen Kuchen futtern – Ganz hoch im Kurs war hier der Cheesecake…
Luftballons wurden angesabbert und durch die Gegend geworfen, die beiden großen Mäuse (Die Maus und ihre Cousine) spielten mit Seifenblasen und der Mini freute sich, dass alle ganz viel Zeit für ihn haben.
Die neuen Spielzeuge wurden ausprobiert und als später alle Gäste weg waren, gab es noch 2 Geschenke – Eine Plüsch Traumreise und ein Stapel-Steckspiel aus Holz.
Völlig kaputt fiel er dann ins Bett – So ein erster Geburtstagstag ist halt anstrengend, stimmt’s?

Ein riesen großes DANKE übrigens für all die tollen, lieben und schönen Geburtstagswünsche, danke, dass ihr so zahlreich an den Mini gedacht habt. Ich habe wirklich jeden einzelnen Gruß gelesen und mich riesig gefreut. Danke!