Cake World Germany 2015

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Nachdem ich immer wieder viele Berichte über die Cake World gesehen habe, stand eins fest: Diesmal möchte ich auch! Das Datum fiel denkbar günstig – Da sollte der kleine Mann nämlich schon auf der Welt sein und ich muss nicht mit dickem Kugelbauch in die Herzensstadt fahren…
Also, Tickets bestellt und dann war es auch schon so weit…

Reizüberflutung! Wo man auch hinsah, soviele hübsche Dinge. Niedliche Schürzen, Etagere über Etagere, Schüsseln, Backzubehör, Cupcake Deko,… Ich musste mich wirklich arg zusammen reissen, hihi.
An Ständen wurde gezeigt, was man mit Royal Icing alles anstellen kann und die Torte war wirklich der Wahnsinn.

Auch „Sallys Tortenwelt“ war auf der Messe vertreten – Logisch, dass dort riesiger Andrang war. An anderen Ständen konnte man mit Fondant arbeiten, Cupcakes dekorieren oder einfach nur tolle Sachen bestaunen. Von Cookies bis zur imposanten Torte war hier wirklich alles dabei.

Toll war auch der Tortenwettbewerb. Hier gab es unglaublich viel zu sehen.
Viele Hochzeitstorten waren dabei, liebevoll verziehrt und mit zig Details. Auch „Frozen“ durfte dieses Jahr nicht fehlen, so nahm Olaf neben vielen Kunstwerken Platz – Außerdem eine bunte Babytorte mit Luftballons, eine „Shades of Grey“ Torte, die Arche Noah, der Froschkönig, eine Torte mit handgemalten Schiff oder ein Kunstwerk mit vielen kleinen Knöpfen. Es gab eine Torte mit einem kleinen Häschenparadies – Da müssen unendlich viele Stunden hinter gesteckt haben.

Auch ein Kinderwettbewerb fand statt, mit lauter Ostertorten. Neben jedem Kuchen stand ein Bild von dem kleinen Künstler, mit Altersangabe. Während andere Kids in dem Alter das erste Mal Kekse zu Weihnachten verzieren, modellieren diese Kinder ganze Kunstwerke, mit kleinen Küken, Häschen und Osterkörbchen.

An jeder Ecke gab es was zu sehen, zu kaufen, zu lernen und zu entdecken. Eine kleine Food Ecke gab es ebenfalls, bei der man nach Herzenslust Cupcakes oder Tortenstücke schlemmen konnte, Push-Up Cakes oder verschiedene Cheesecakes konnten probiert werden. Nach letzterem meinte der Mann übrigens, dass Meiner ihm um Einiges besser schmeckt – Ist das nicht ein süsses Kompliment?
Ich war geflasht von all den Dingen auf der Cake World und nächstes Jahr – Da schau ich wieder vorbei…
Habt ihr die Messe auch schon einmal besucht?

4 Monate Baby sein

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Mit 4 Monaten…

– Wurde man das zweite Mal geimpft
– Wiegt man fast 6 Kilo
– Bekommt man die ersten Zähne und leidet leider fürchterlich
– Trägt man weiterhin Grösse 56, wächst nun aber mehr und mehr heraus
– Guckt man in der Trage lieber neugierig umher, statt zu schlafen
– Findet die Rasselkatze von Ikea ganz toll
– Trinkt ca. alle 3-4 Stunden ungefähr 130ml Pre
– Versucht man sich zu drehen, kommt bisher aber nur auf die Seite
– Kullert dafür nachts aber gern mal aus dem Beistellbett raus
– Liebt die Schwester abgöttisch und grinst sofort, wenn man sie sieht
– Wenn man motzig wird, kann die Schwester einen direkt wieder aufheitern
– War man das erste Mal im Ausland (Holland) und hat fast alles verschlafen
– Kriegt man noch immer Geschenke zur Geburt
– Fallen die Haare leider rundherum aus
– Schläft man morgens wieder auf Mama ein
– Braucht man viel Körpernähe und findet es doof, wenn Mama nur kurz den Raum verlässt
– Ist man ganz doll Papa anhänglich
– Fängt man an zu sabbern und lernt neue Quitschtöne
– Kann laut lachen, vor allem, wenn gesagt wird, dass man süss ist oder das Mickey Maus Wunderhauslied gesungen wird
– Ist man an den Füßen, in der Taille und seitlich am Hals kitzelig
– Braucht man ein Schnuffeltuch, Kuscheldecke oder Spucktuch zum einschlafen, damit man sich hinein kuscheln kann
– Schläft man tagsüber oft nur noch 20 Minuten am Stück, statt wie sonst Stundenlang
– Liegt man gern auf der Krabbeldecke im Kinderzimmer und bestaunt das Zimmer der großen Schwester
– Freut man sich über eine neue Windel, oder wenn man angezogen wird für’s rausgehen
– Hat man das erste Mal gefiebert (Blöde Zähne…)
– War man vor einem Jahr um diese Zeit schon unbemerkt in Mama’s Bauch

Raffello Quark Torte zum Muttertag

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Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich zu jedem Geburtstag als Kind einen kleinen, selbstgebackenen Kuchen bekommen habe. Die ganze Küche duftete nach frischem Kuchen, die Kuchenglasur war aus Schokolade und eine Kerze gab es auch (Jetzt, wo ich erwachsen bin, gibt es zwar diesen Kuchen nicht mehr – Dafür aber jedes Jahr eine leckere Erdbeertorte – Das ist auch vollkommen ok, hihi.).
Selbst die Maus bekam solch einen zu ihrem Geburtstag – Auf einem Drehteller, der eine Geburtstagsmelodie spielte.
Jetzt, wo ich selbst Mutter bin, gibt es eine ähnliche Tradition. Jedes Jahr bekommt das Mäuschen Kuchen von mir, zum ersten Geburtstag eine Mocca Torte und eine Rosane mit Tortenfigur, zum Zweiten eine Fondanttorte, ebenfalls mit Tortenfigur, zum dritten Geburtstag dann eine Pony- und Spongebob Torte.
Aber wieso eigentlich nur dem Kind eine Torte backen? Deswegen gab es (Wie auch schon im letzten Jahr, hier: Erdbeer-Mascarpone Torte) zum Geburtstag und gleichzeitig Muttertag ein besonderes Geschenk von mir.
4 Lagen Bisquit, 4 Mal eine Creme aus einem Quark-Raffaello Mix. Weil sie Raffaello liebt und sich diese kleinen Kugeln nur selten kauft. Birthdaylike mit essbarem Konfetti und goldenem Glitzer. Aber seht selbst…

Die Creme schmeckte wunderbar nach Raffaello und selbst Kokoshasser waren von der Torte angetan. Also – Alles richtig gemacht. Das Rezept:

Für den Bisquit:
6 Eier
220g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
Eine Prise Salz
280g Mehl
2 Teelöffel Backpulver

Die Eier mit Salz für eine Minute bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen und den Zucker (Mit Vanillezucker) dazugeben. Mindestens 10 Minuten aufschlagen.
Danach vorsichtig in mindestens 2 (Oder mehr) Portionen Mehl und Backpulver zur Masse hinzugeben und unterheben, bis keine Mehlnester mehr vorhanden sind. Unbedingt vorsichtig dabei sein, sonst verrührt ihr euer aufgeschlagenes Volumen wieder.
Für ca. 15-20 Minuten in den Backofen geben.
Ich habe kleine Wilton Förmchen (Die Masse reicht für mindestens 6 kleine Böden) benutzt, wenn ihr stattdessen eine große Backform habt, müsst ihr euren Bisquit für ca. 40 Minuten im Backofen backen.

Für die Creme:
500 Gramm Quark
250 Gramm Mascarpone
1 Päckchen Vanillepulver
Ca. 0,3 l Milch
Etwas Erdbeersirup
Ein Schuss Zitrone
1 1/2 Packungen Raffaello
(Wer es leichter mag, nimmt statt 500 Gramm Quark nur 250g und ersetzt die restlichen 250g durch Joghurt)
1 Päckchen Vanillepudding
Wilton Lebensmittelfarbe (Ich hab’s rosa gefärbt, könnt ihr natürlich auch weglassen)

Raffaellos zerkleinern und zusammen mit dem Quark gut durchmixen, Mascarpone, Vanillezucker, Zitrone, Erdbeersirup dazugeben. Je nach Festigkeit Milch dazugeben, bis die Creme die gewünschte Konsistenz hat.
Pudding nach Packungsanleitung kochen, kurz abkühlen lassen (Frischhaltefolie verhindert Haut am Pudding) und auf jeden Bisquitboden verteilen. Gut abkühlen lassen, bis der Pudding fest ist.
Dann die Creme auf dem Pudding verteilen und Schicht für Schicht vorarbeiten. Zuletzt mit Raffellos dekorieren.