4 Monate Baby sein

        

Mit 4 Monaten…

– Wurde man das zweite Mal geimpft
– Wiegt man fast 6 Kilo
– Bekommt man die ersten Zähne und leidet leider fürchterlich
– Trägt man weiterhin Grösse 56, wächst nun aber mehr und mehr heraus
– Guckt man in der Trage lieber neugierig umher, statt zu schlafen
– Trinkt ca. alle 3-4 Stunden ungefähr 130ml Pre
– Versucht man sich zu drehen, kommt bisher aber nur auf die Seite
– Kullert dafür nachts aber gern mal aus dem Beistellbett raus
– Liebt die Schwester abgöttisch und grinst sofort, wenn man sie sieht
– Wenn man motzig wird, kann die Schwester einen direkt wieder aufheitern
– War man das erste Mal im Ausland (Holland) und hat fast alles verschlafen
– Kriegt man noch immer Geschenke zur Geburt
– Fallen die Haare leider rundherum aus
– Schläft man morgens wieder auf Mama ein
– Braucht man viel Körpernähe und findet es doof, wenn Mama nur kurz den Raum verlässt
– Ist man ganz doll Papa anhänglich
– Fängt man an zu sabbern und lernt neue Quitschtöne
– Ist man an den Füßen, in der Taille und seitlich am Hals kitzelig
– Braucht man ein Schnuffeltuch, Kuscheldecke oder Spucktuch zum einschlafen, damit man sich hinein kuscheln kann
– Schläft man tagsüber oft nur noch 20 Minuten am Stück, statt wie sonst Stundenlang
– Liegt man gern auf der Krabbeldecke im Kinderzimmer und bestaunt das Zimmer der großen Schwester
– Freut man sich über eine neue Windel, oder wenn man angezogen wird für’s rausgehen
– Hat man das erste Mal gefiebert (Blöde Zähne…)
– War man vor einem Jahr um diese Zeit schon unbemerkt in Mama’s Bauch

Raffello Quark Torte zum Muttertag

        

(Unbezahlte Werbung durch Markennennung)

Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich zu jedem Geburtstag als Kind einen kleinen, selbstgebackenen Kuchen bekommen habe. Die ganze Küche duftete nach frischem Kuchen, die Kuchenglasur war aus Schokolade und eine Kerze gab es auch (Jetzt, wo ich erwachsen bin, gibt es zwar diesen Kuchen nicht mehr – Dafür aber jedes Jahr eine leckere Erdbeertorte – Das ist auch vollkommen ok, hihi.).
Selbst die Maus bekam solch einen zu ihrem Geburtstag – Auf einem Drehteller, der eine Geburtstagsmelodie spielte.
Jetzt, wo ich selbst Mutter bin, gibt es eine ähnliche Tradition. Jedes Jahr bekommt das Mäuschen Kuchen von mir, zum ersten Geburtstag eine Mocca Torte und eine Rosane mit Tortenfigur, zum Zweiten eine Fondanttorte, ebenfalls mit Tortenfigur, zum dritten Geburtstag dann eine Pony- und Spongebob Torte.
Aber wieso eigentlich nur dem Kind eine Torte backen? Deswegen gab es (Wie auch schon im letzten Jahr, hier: Erdbeer-Mascarpone Torte) zum Geburtstag und gleichzeitig Muttertag ein besonderes Geschenk von mir.
4 Lagen Bisquit, 4 Mal eine Creme aus einem Quark-Raffaello Mix. Weil sie Raffaello liebt und sich diese kleinen Kugeln nur selten kauft. Birthdaylike mit essbarem Konfetti und goldenem Glitzer. Aber seht selbst…

Die Creme schmeckte wunderbar nach Raffaello und selbst Kokoshasser waren von der Torte angetan. Also – Alles richtig gemacht. Das Rezept:

Für den Bisquit:
6 Eier
220g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
Eine Prise Salz
280g Mehl
2 Teelöffel Backpulver

Die Eier mit Salz für eine Minute bei hoher Geschwindigkeit aufschlagen und den Zucker (Mit Vanillezucker) dazugeben. Mindestens 10 Minuten aufschlagen.
Danach vorsichtig in mindestens 2 (Oder mehr) Portionen Mehl und Backpulver zur Masse hinzugeben und unterheben, bis keine Mehlnester mehr vorhanden sind. Unbedingt vorsichtig dabei sein, sonst verrührt ihr euer aufgeschlagenes Volumen wieder.
Für ca. 15-20 Minuten in den Backofen geben.
Ich habe kleine Wilton Förmchen (Die Masse reicht für mindestens 6 kleine Böden) benutzt, wenn ihr stattdessen eine große Backform habt, müsst ihr euren Bisquit für ca. 40 Minuten im Backofen backen.

Für die Creme:
500 Gramm Quark
250 Gramm Mascarpone
1 Päckchen Vanillepulver
Ca. 0,3 l Milch
Etwas Erdbeersirup
Ein Schuss Zitrone
1 1/2 Packungen Raffaello
(Wer es leichter mag, nimmt statt 500 Gramm Quark nur 250g und ersetzt die restlichen 250g durch Joghurt)
1 Päckchen Vanillepudding
Wilton Lebensmittelfarbe (Ich hab’s rosa gefärbt, könnt ihr natürlich auch weglassen)

Raffaellos zerkleinern und zusammen mit dem Quark gut durchmixen, Mascarpone, Vanillezucker, Zitrone, Erdbeersirup dazugeben. Je nach Festigkeit Milch dazugeben, bis die Creme die gewünschte Konsistenz hat.
Pudding nach Packungsanleitung kochen, kurz abkühlen lassen (Frischhaltefolie verhindert Haut am Pudding) und auf jeden Bisquitboden verteilen. Gut abkühlen lassen, bis der Pudding fest ist.
Dann die Creme auf dem Pudding verteilen und Schicht für Schicht vorarbeiten. Zuletzt mit Raffellos dekorieren.

Happy Father’s Day

        

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„Es gibt so viele Väter auf Erden hier. Doch einer ist der Beste und der gehört mir.“ würde die Maus wohl an dieser Stelle sagen. Auch der Mini ebenfalls, wenn er schon reden könnte.
Happy Papa Day!

Morgens, wenn er sich zur Arbeit verabschiedet, wird der Autoschlüssel versteckt, die Schuhe weggepackt und das Shirt geklaut, fällt die Wohnungstür dann ins Schloss, kullern schon mal Tränchen. Abends, wenn sie den Schlüssel im Schloss klicken hört, sprintet sie zur Tür und fällt ihm in die Arme, ruft laut nach ihrem Papa und zeigt mir dann ganz stolz, dass er wieder da ist.
Am Wochenende sitzen sie zusammen auf dem Sofa und essen Choco Chips aus ihren Müslischalen, singen zusammen das Intro vom „Micky Maus Wunderhaus“ und fiebern gemeinsam beim Barbie Film mit (Manchmal guckt der Papa auch aufmerksamer, als die Tochter..). Die letzten Nudeln, Nuggets und co. werden vom Teller geklaut, um dann mitleidig zu sagen, dass sein Essen ja leer ist – Bis sie ihm gütig 2-3 Nudeln auf den Teller legt oder ihn füttert.
Sie duschen zusammen und streiten sich darum, wer die Windel wegwirft, klauen sich gegenseitig die Decke und kitzeln sich immer wieder durch.
Der Papa streichelt das Bauchweh weg, wenn sie zu schnell zuviel getrunken hat, lässt heimlich ein Überraschungsei im Einkaufswagen verschwinden, damit sie nicht mehr so traurig guckt, trägt sie auf seinen Schultern durch die Welt und sitzt gemeinsam mit ihr im Feuerwehrauto und ist wahrscheinlich dabei stolz wie Oskar.
Er guckt sich zum tausendsten Mal „Die Eiskönigin“ oder „Spongebob“ an, kann die Lieder auswendig, spielt mit Puppen und lässt sich selbst zum arschteuren Häschenplüschtier überreden, nur damit sie glücklich ist.
Sie ärgert ihn damit, dass sie ihre Mama und nicht ihren Papa lieb hat und gibt ihm dann trotzdem noch ein Küsschen, kuschelt sich in seinen Arm und lacht sich kaputt, wenn er sie ärgert.
Für sie stellt er sich eine Stunde auf einem überfüllten Samstag in seinem Hass-Laden an, lässt sich quer durch den Garten jagen und lässt das spannendste TV Programm liegen, wenn sie ruft.

Sie ärgern sich, sie streiten sich, sie lachen zusammen und kuscheln zusammen. Wenn man die Beiden zusammen sieht, wie sie miteinander spielen und lachen, merkt man eins ganz deutlich im Glitzern der Augen von der Maus – Sie liebt ihren Papa über alles auf der Welt.

Und auch der Mini kann nicht ohne seinen Papa. Da wird gegrinst, wenn er seinen Papa sieht, auf dem Oberkörper zufrieden geschnarcht, er beruhigt sich, wenn er sicher in seinem Arm ist und beobachtet ihn, sobald er im Blickfeld ist.

Ein Lächeln zeigt mehr als tausend Worte, ein Lachen spricht so deutlich „Ich liebe Dich“, wie es kein Satz dieser Welt könnte und jedes ankuscheln lässt den Zusammenhalt und die Wichtigkeit spüren.
Weil der Papa vom Mini und der Maus unersetzbar ist, einzigartig und wundervoll. Weil 2 Kinder und ich ihn unendlich lieben und niemals missen wollen.
Wir lieben Dich. Danke für alles.