It’s Christmas Time… Coca Cola Trucks 2014

        

(Unbezahlte Werbung durch Markennennung / Marken sichtbar im Bild)

Jedes Jahr läutet diese Werbung ein klein wenig Weihnachten ein. Weihnachtsmusik ertönt, man sieht einen Truck, der über und über beleuchtet ist, die Leute kommen aus ihren Häusern und man weiß: Es ist wieder soweit – Die Coca Cola Trucks sind da!
Ich liebe es. Melanie Thornton’s Song „Wonderful Dream“ löst bei mir regelmäßig Gänsehaut aus und verkörpert für mich einen DER Weihnachtssongs. Und die Trucks gehören einfach dazu.
Nie habe ich dem aber groß Beachtung geschenkt, dass es jedes Jahr eine Tour quer durch Deutschland gibt, bis ich auf Facebook drüber stolperte, dass der erste, veröffentlichte, Tourtermin ganz in der Nähe war.
30. November, der erste Advent 2014. Mal ehrlich, wie kann man die Weihnachtszeit denn besser einläuten?


Also, Mäuschen und Mann geschnappt und hin. Schon von weitem konnte man das leuchten des Trucks sehen, der direkt neben dem Weihnachtsmarkt platziert war. Ein kleines Kribbeln… Es ist nur ein Truck, mit ein wenig Licht. Aber er verkörpert Tradition, Weihnachtsfeeling und vieles mehr – Zumindest für mich.
Dank technischer Probleme konnte man ihn aber nicht betreten, also mussten wir eine Stunde rumbekommen, bis das Highlight kommen sollte – Der Weihnachtsmann!
Es gab eine Bühne mit Gospel Sängern, auf der der Moderator zwischendurch kleine Spielchen veranstaltete (Coke Kisten um die Wette stapeln und ein Weihnachtsmotiv dabei erstellen), ein Zelt, indem man ein Foto von sich mit lauter Weihnachtsaccessoires bekam (Leider auch hier technische Probleme, das Foto bekamen wir bis heute nicht, seufz), ein Merchandise Stand und eine „Selfie“ Bühne. Ja, richtig gehört. Ein kleines Treppchen mit Plattform in der Mitte, mit dem Coca Cola Truck im Hintergrund. Mussten wir auch mal ausprobieren, logisch…

Pünktlich auf die Minute wurden dann die Kinder zur Bühne gebeten, wer mag, darf auch rauf. Das ließ sich die Maus nicht zweimal sagen, lief fröhlich auf der Bühne umher, zwischen all den Kindern, bis es ihr doch langweilig wurde und sie lieber von Papas Arm guckte. Aber nur, bis der Weihnachtsmann gerufen wurde…
Alle Augen waren auf den Truck gerichtet, es war dunkel und die Scheinwerfer setzten den Truck perfekt in Szene. Es hupte und „Wonderful Dream“ ertönte. Und auf einmal muss man sich dann Pipi in den Augen verkneifen, weil es so ein unglaublich tolles Feeling war…
Langsam kam der Weihnachtsmann nach vorn und wurde auf der Bühne herzlich begrüsst. Das Mäuschen strahlte nur so, war aufgeregt und wollte sofort hin. Doof nur, wenn soviele Kids auf der Bühne sind und sie so klein… Da kullerten die Tränchen schnell – Da aber dann „In der Weihnachtsbäckerei“ angestimmt wurde, hob sich ihre Laune direkt wieder, sie sang mit und wollte wieder ganz schnell auf die Bühne, wo der Moderator sie schnappte, mit ihr tanzte, ihr das Mikro zum singen hielt und sie dann persönlich zum Weihnachtsmann brachte, der sie sofort hoch in seine Arme nahm.
Ihr könnt euch vorstellen, wie stolz dieses kleine 3-jährige Mädchen war, die vorher noch todtraurig war, weil sie sich nicht zu ihm durchkämpfen konnte? Das Glitzern in ihren Augen war wohl heller, als die Scheinwerfer am Truck, denn SIE war auf dem Arm vom Weihnachtsmann, während alle Kinder um sie herum standen. Zusammen sollte es von der Bühne hinüber zum Truck gehen – Über den kompletten Marktplatz wurde das Mäuschen von ihm getragen, während die restlichen Kinder in einer Schlange hinterher liefen. Am Truck angekommen, setzte der Weihnachtsmann sie ab, nahm ihre Hand und zusammen gingen nur sie 2 die Treppe herauf, winkten den Anderen zu und verschwanden (Der Papa durfte dann gnädigerweise noch hinterher gehen).
Drinnen unterhielt sie sich mit ihm, saß auf seinem Schoß und bekam am Ende noch ein Foto mit ihm – Ihr Heilichtum.

Dieser Tag wird mir wohl ewig im Gedächtnis bleiben. Die Musik, die Atmosphäre, das Mäuschen, welches überglücklich war. Glückshormone pur, ein Kribbeln im Bauch und Pipi in den Augen. Haltet mich für verrückt, aber auch ich habe mich gefreut, wie ein kleines Kind, weil es einfach unglaublich toll war, schon allein für das Mäuschen, die noch Tage später stolz davon erzählte…
Habt ihr den Truck schon einmal live gesehen?


Halbzeit!

        

Dingelingeling, Halbzeit!
Pünktlich zur Mitte der Schwangerschaft habe ich das Gefühl, als würde mein Bauch einen riesen Schuss machen. War der letzte Woche auch schon so groß? Der kleine Babymann tritt fleissig und endlich schaffe ich es, die kleinen Hubbel neben dem Bauchnabel auf Video einzufangen. Der Kleine ist total aktiv, nachts reicht es schon, wenn ich einmal kurz aufstehe und mich zurück ins Bett lege – Direkt spüre ich ein paar kleine Tritte.
Ein Paket trudelt bei uns ein – Der Inhalt? Eine Fräulein Hübsch! Ewig sass ich vor dem Laptop, um den Start der neuen Modelle nicht zu verpassen und kaum waren sie in den ersten 2,3 Shops online, verliebte ich mich direkt. Der Mann bindet direkt Probe und läuft mit der Minnie Maus der Kleinen durch die Wohnung – Wenn wir erstmal ein kleines Baby darin tragen…
Das Mäuschen ist nach wie vor verliebt in ihren kleinen Bruder, streichelt meinen Bauch, kitzelt ihn und als sie ein Magenknurren wahrnimmt, ist sie ganz entsetzt. „Oh Nein! Baby nomnom, ja? Carrie auch!“ und möchte das Baby durch den Bauchnabel füttern. Soviel Liebe!
Wir stöbern auf dem Babyflohmarkt, finden ein paar Teile für das Februarbaby und ich werde mehr und mehr sentimental.. Die Tage stehen im Zeichen des 3ten Geburtstags der Maus und der Kindergarten Eingewöhnung, vor 3 Jahren trug ich sie unter dem Herzen und nun ist da ihr Geschwisterchen drin…
Die Tritte werden nun immer sichtbarer und nun sieht es auch die Maus das erste Mal. Sie lacht und findet es toll, während ich mir immer öfter denke, wann der kleine Mann denn eigentlich schläft. Quasi dauertreten den ganzen Tag über. Hier ein Stups und dort und es ist einfach wundervoll, immer wieder zu merken, dass dort ein kleines Leben in mir wächst.
Kurzzeitig halten mich nachts ganz plötzlich Wehen wach, da passt es gut, dass wir nur ein paar Tage später wieder einen Termin bei der Frauenärztin haben.
Heute steht der Zuckertest an. Ein großes Glas milchiges Wasser steht vor mir und es schmeckt einfach nur scheusslich. Zucker pur! Darauf folgt eine Stunde warten und zur Entschädigung: Ultraschall.
23+6 bin ich mittlerweile und der Kleine ist quasi auf den Tag genau entwickelt. Knapp 30cm und 648g misst er jetzt und wie auch beim letzten Mal haben wir wohl die Abendbrotzeit erwischt. Er kaut genüsslich und lässt sich überhaupt nicht stören. Hier Fotos auszudrucken fällt schwer, aber ein paar kurze Videos können wir machen und sind wieder einmal verliebt. Die Ärztin schätzt auf 3000-3500g und 53cm zur Geburt, ob das letztendlich stimmen wird?
Der kleine Mann nutzt den Platz im Bauch noch völlig aus, liegt quer und mit dem Po auf dem Muttermund. Während es ihm gut geht, hilft auch das beste Magnesium bei mir nicht mehr viel. Laufen wird zur Qual und es tut einfach nur weh. Wie soll das denn die nächsten Monate werden?
Ich erreiche die 26te Woche und bei 25+6 ist es dann soweit: Ich bin ein Uhu! Nur noch 99 Tage bis zum errechneten Termin… Ob sich der Babyboy daran hält? Der Mann und die Mama tippen stark auf Januar, ich dagegen bin mir da nicht so sicher und rechne schon damit, dass ich auch diesmal über den ET gehe..
Die Liste der „Noch besorgen“ Sachen schrumpft langsam, ein Pucksack von Swaddle me kommt an (Und ist so winzig!), wir bekommen Post von einer anderen lieben Mama und kaufen Basics wie Schlafanzüge und co.
Bei einem Schlafanzug von Mickey Maus klimpert das Mäuschen nur so mit den Augen, also ist es klar, dass der in die Tüte wandert. Grosse Mickey Liebe bei ihr. Die ersten Söckchen ziehen ein und in den alten Babysachen der Maus wird geschaut, was wir noch weiterverwenden können. Soviel Rosa! Aber ein bißchen finden wir und so warten Kuschelanzüge, St. Pauli Strampler und anderes auf ihren zweiten Einsatz.
Das Mäuschen redet währenddessen immer mehr über ihren kleinen Bruder. Immer wieder spricht sie ihn mit dem Namen an, will Küsschen geben und fragt mich, ob sie ihn in den Arm nehmen kann und er endlich kommen soll. Sobald mein Bauch frei ist, kommt sie zu mir angelaufen und nimmt mich, oder besser, den Bauch in den Arm und es ist so zuckersüss zu sehen, wie sie das Baby jetzt schon annimmt.
Einen Abend vor dem nächsten Frauenarzt Termin kann sie kaum schlafen – Immer wieder muss sie uns erzählen, dass wir nach dem Baby gucken, sie zu Oma darf und dass die Mama ja ein Baby im Bauch hat. Sie ist so aufgeregt und auch am nächsten Tag hört es nicht auf. Sie läuft hüpfend umher, freut sich und bis zur Arztpraxis gibt es für sie nur ein Thema: Baby!
Heute bin ich in der 29ten Schwangerschaftswoche angekommen, also 28+2 und es soll das erste Mal ein CTG geschrieben werden. Beim aufrufen aus dem Wartezimmer sagt die Arzthelferin noch zu mir „Heute versuchen wir mal ein CTG“ – Mit Versuch hat sie vollkommen recht. Ich sitze gefühlt ewig in diesem Sessel, während versucht wird, den Herzschlag zu finden. Es tut sich.. Nichts. Zwischendurch bekommt man ein leises Geräusch, aber zur Aufnahme reicht dies absolut nicht. Das war wohl nichts!
Also werde ich direkt zur Ärztin herein gerufen und auf den Stuhl gebeten. Alles ist optimal und während des abtastens wird die Frauenärztin erstmal vom Mini getreten – Frech sein kann er!
Auch heute gibt es wieder Ultraschall, da der Kleine gut liegt, schaltet sie direkt auf 3D um. Wahnsinn! Wir sehen ein völlig zufriedenes Baby, welches nun schon 39cm gross ist und 1239g wiegt. Es lächelt, hat kurzzeitig immer wieder die Augen auf, schmatzt vor sich hin, popelt in der Nase und zieht sich seine Füßchen ins Gesicht. Kleine Pausbäckchen und eine Stupsnase…
Selbst zwischen die Beine schauen wir noch einmal kurz, in 3D auch mal was anderes. Er hat sich gedreht und liegt nun mit dem Köpfchen unten, tritt so fest, dass selbst die Ärztin sich kurz erschreckt, als das Gerät für den Ultraschall hoch ploppt. Wir bekommen wunderbare Bilder und Videos mit nach Hause und ab heute heißt es: Bis in 2 Wochen! Dann mit dem nächsten CTG Versuch…


(Rechts: Post von einer lieben Twitterin / Unten: Babybauch bei 21+0SSW)


(Babybauch bei 27+3SSW / 3D Bilder bei 28+2SSW)

Hier geht’s zu den vorigen Blogpostings zur Schwangerschaft:
„Die Babywelt ist Blau“ – Das Outing – Mädchen oder Junge?
„4 zu 0 und ein Pünktchen für uns“ – Der erste Frauenarztbesuch
„Lasst das hibbeln beginnen – Oder so ähnlich“ – Der positive Test
„Aus 3 mach 4 – Ein kleines Herzchen“ – Schwanger!

Zu Besuch in der Hauptstadt

        

(Unbezahlte Werbung, da sichtbare Marken in Bildern, sowie Markennennung)

Im Oktober (So lang ist das schon wieder her?!) ging es für uns eine Woche nach Berlin. Hauptstadtbesuch!
Grund dafür war eine Messe für den Mann, sodass die Maus und ich einfach mal mitfuhren – Kein Papa vermissen für’s Mäuschen und das erste Mal Berlin erkunden, yay!


Was soll ich sagen? Der erste Tag war eher so Nay, statt yay. 4 lange Stunden waren wir unterwegs, geplant war dann, dass der Mann uns am Alex herauslässt und zum Messe Aufbau fährt. Nunja… Ampeln und Verkehr in Berlin sind doch zum kotzen, oder? Gestartet hat alles damit, dass wir ewig an einer Ampel standen, weil die Zeit grad dafür reichte, dass 2-3 Autos durchkamen. Super. Elendig volle Strassen, Radfahrer überall und jeder fährt irgendwie, wie er will. Und ich dachte schon, in Hamburg und Bremen ist das schlimm…
Angekommen am Alex begrüssten uns die Madagaskar Pinguine – Highlight für’s Mäuschen!
Von dort aus zum Potsdamer Platz. Logisch, dass ich mich, mit Orientierungssinn gleich Null, erstmal verlaufe, schlussendlich mit Navi durch Berlin laufe und irgendwann im LP12, der Mall of Berlin lande. So stöberten die Maus und ich uns durch die verschiedenen Etagen, guckten bei Toys’r’us, Playmobil und co. und teilten uns einen Erdbeer-Bananen Smoothie bei Immergrün.
Nach einigen Stunden wünschte ich nur noch den Mann herbei, denn mein Körper ist wirklich gut darin, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen. Da ist man in einer fremden Stadt, allein mit Kind unterwegs und… Hat Wehen. Vom Allerfeinsten. Ja, da kann man auch schon mal Tränchen mitten in ‚ner Shoppingmall verdrücken und ein „Ich will nach Hause!“ whatsappen.
Irgendwann machten wir uns nur noch auf den Weg zum Brandenburger Tor, schauten uns die Pferde an, beobachteten die tausenden Menschen, die alle das gleiche machten (Selfies vor’m Tor, mihi) und trafen dann endlich den Mann wieder.
Zusammen fuhren wir noch eine Weile zum Ku’damm, wühlten uns durch den Lego Store und verdrückten einen Shake bei Häagen-Dazs, bis wir ins Hotel fuhren und alle 3 aufatmeten: Endlich die Füße hoch! Das Mäuschen ist binnen Minuten eingeschlafen und wir kuschelten im Bett, schauten noch TV und bestellten uns Pasta vom Lieferservice.
Der erste Tag war also eher semi gut.

Am zweiten Tag gönnten wir uns schon etwas mehr Entspannung, das Töchterchen und ich kuschelten im Bett, machten uns in Ruhe fertig, sie sang fröhlich unter der Dusche, schauten nach Busverbindungen und machten uns irgendwann zu Zweit noch einmal auf zum Ku’damm. Dort angekommen dauerte es vielleicht 5 oder 10 Minuten, bis der Maus im Buggy auf einmal die Augen zufielen. Huch?
Während sie schlief, schlenderte ich dann durch die zahllosen Geschäfte, entdeckte das Weihnachtshaus (Oh my!) und stoppte irgendwann bei Häagen-Dazs, als die Maus aufwachte. Kind-Glücklich-mach-Programm? Eis! So mümmelten wir Eis (Sie) und Shake (Ich) und probierten danach noch ‚ne original Berliner Currywurst. Muss man ja mal gemacht haben und so.
Später kam der Papa wieder dazu und da es langsam spät war, machten wir uns auf zum Abendessen – Schweinske, wuhu!
Wir bewunderten den Ernst-Reuter-Platz, bzw. die wunderbaren Wasser- und Lichtspiele, shoppten noch kurz Getränke und das allerbeste Spekulatius Eis bei Kaisers, der glücklicherweise nicht mal eine Minute vom Hotel entfernt war und schon war Tag 2 um. Joah, schon besser…

 


Tag 3 startete ebenso gemütlich, wie der Vortag, nur mit richtig miesem Wetter. Och nö! Nichtsdestotrotz raus in den fiesen, kalten Regen und mit dem Bus zum Alexanderplatz. Wir wärmten uns bei dm auf, liefen in den dortigen Primark herein, fuhren mit dem Aufzug in die Kinderabteilung und… Direkt wieder raus. Oh mein Gott! Ich hab ja schon Erfahrung mit anderen Primark Standorten, aber der Bremer ist wohl doch der angenehmste.
An der Weltuhr hatten wir dann ein Blinddate mit einer lieben Twittermami – Zusammen verzogen wir uns direkt ins Alexa, was auch sonst bei dem Pisswetter? Einmal Starbucks suchen, Kaffee ordern und alles ist gut. Kurze Zeit später rückte noch eine Twittermami nach und zusammen mit 2 Jungs, einem Mädel und gleich 2 von uns schwanger quatschten wir über Gott und die Welt, bummelten noch kurz durch’s Alexa und stöberten im TK Maxx, bis sich Mami 2 wieder verabschieden musste. Zu Viert liefen wir dann noch zum Subway, stärkten uns und die Kids hatten ihren Spaß. Es vergingen Stunden und es war wirklich schön – Gern wieder!
Der Mann kam und durch’s nervigste Verkehrschaos schafften wir es irgendwann endlich zum nächsten Ziel zu kommen: American Diner Date mit Becky von Mandarin-Peach!
Bei einer riesigen Portion Pasta, Burger, Nuggets, Pommes und Cookie Shake quatschten wir gemütlich und ließen den Tag schön ausklingen. Tag 3 – Yay, geht doch!

Tag 4 und somit der letzte Tag ganz ohne den Mann sollte das Highlight der ganzen Woche werden – Nach über 4 Jahren endlich das erste Treffen mit 2 von den tollsten Mamis der Welt!
Wirklich viel haben wir nicht gemacht – Am Alex trafen wir uns und der erste Weg ging mit der tollen Dine, Diana und ihrer Tochter zu Starbucks. Wir quatschten, quatschten und quatschten, tranken ein bißchen Kaffee und co. und liefen dann weiter zum Neptunbrunnen. Während die beiden Kids Blätter sammelten, die Maus Runde um Runde um den Brunnen lief und S. „Let it go“ sang, machten wir Fotos. Viele Fotos. Von dem Handy und dem und dem, der rechts und der links, der in der Mitte und jetzt zu Zweit, lächeln, Quatsch machen, die anderen Mädels in der Gruppe mit Bildern zuspammen und vor allem eins haben: Spaß!
Es war unglaublich toll und die Zeit verging im Flug. Es wurde dunkel, Diana und Tochter verabschiedeten sich, die Maus wühlte noch eine Runde im Rucksack von Dine und zusammen standen wir noch eine Ewigkeit am Alex und redeten über Gott und die Welt. So sieht Freundschaft aus! Mädels, ich kann es kaum in Worte fassen, wie toll es war, euch zu sehen, Mettpower for ever!
Tag 4? Der beste Tag der Woche.

Tag 5 stand an und somit der letzte Tag in der Hauptstadt!
Früh klingelte der Wecker, denn Gepäck von einer Woche wollte zusammen gesammelt werden und der Check Out aus dem Hotel stand bevor. Aus dem Hotel raus, machten wir uns auf den Weg zu einer Tankstelle und irgendwie war hier alles anders, als in der Heimat. Freistehende, große Tankstellen? Weit gefehlt. Nur durch Zufall entdeckten wir eine Tankstelle, die komplett eingebaut war. DAS muss man auch erstmal wissen!
Mit Sprit im Tank fuhren wir zum Ku’damm, noch ein wenig stöbern. Wir guckten uns zusammen das Weihnachtshaus, bzw. Käthe Wohlfahrt an und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus – Soviel Glitzer, Weihnachten und Deko. Am liebsten hätten wir wohl den ganzen Laden eingepackt.
Weiter ging es zum Berliner Zoo und damit war der Tag fast verplant. Zoo’s sind hier so wahnsinnig teuer, da war der Berliner ein totales Schnäppchen. Wir schauten uns alles an, die Maus war fasziniert von den Affen und wollte einen Pinguin am liebsten mit nach Hause nehmen (Verstehen kann ich sie ja), aber davon erzähle ich euch in einem anderen Blogpost mehr.
Zum Abschluss gab es noch ein letztes Eis, bzw. für uns Erwachsene einen letzten Shake bei Häagen-Dazs, bevor wir noch einen kurzen Abstecher zum LP12 machten, H&M Home besuchten und dann auf die Autobahn fuhren.
Doch bevor wir nach Hause fuhren, hielten wir noch in Hannover, ein kurzes durchatmen nach so einer langen Fahrt und ein Abendessen bei Jim Block. Lieblingsburger, eine kleine Stärkung und dann aber wirklich: Ab nach Hause!
Totmüde kamen wir nachts zuhause an, hievten nur noch das Gepäck in den 3. Stock (Bzw. der Mann, mit Kugel ist das ja so eine Sache) und fielen so ins Bett. Tut das gut, wieder in den eigenen 4 Wänden zu sein!
Das Mäuschen war völlig k.o. und schlief sofort (Was sie im Auto ja auch schon tat) und wir machten es ihr nach.
Home, sweet Home…
Und eigentlich war Berlin auch gar nicht so doof, sondern ganz gut. Wir (Oder Ich) haben eine Menge toller Erinnerungen mit heim genommen und für den ein oder anderen Moment würde ich gern die Zeit zurück drehen. Fest steht: Wir kommen wieder! Irgendwann… Zu Viert und mit mehr Zeit zusammen, ohne Arbeit.